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Die Ansprüche unserer Zeit an die bürgerliche Gesetzgebung in nächster Beziehung auf die bei der Gesetz-Revision für Rheinpreußen sich ergebenden Fragen
Entstehung
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der menschliche Geist bereichert worden. Sie zeigtuns alle die Wunder der Kunst, alle die Riesen-werke des Fleißes und alle Meisterwerke der Ver-nunft, die, immer häufiger, immer größer undherrlicher dem menschlichen Geiste entstiegen sind,von dem Momente, wo er ans dem Nichts her-vorgegangen bis zu demjenigen, wo er den Schau-platz unserer Tage betreten hat.

Wie belehrend ist insbesondere die Bildungs-geschichtc nnsrer Staatsgesellschaften, wie wunder-bar sind sie zu Stande gekommen, diese Bauwerkedes Geistes! Betrachten wir die Staaten derWilden, wie sie sich noch hier und da jenseits desOzeans finden, und vergleichen sie mit dem feinenGewebe unsrer europäischen Staatskörper. WelcheVerschiedenheit zwischen jenen und diesen! kaumgleichen sie sich mehr, wie der rohe Marmorblockder reizenden Büste, die nach und nach ans ihmhervortritt, unter des Künstlers bildender Hand! und dennoch sind auch die Staaten der Wil-den schon eine lange Reihe bildender Jahrhundertehinaus über den Urzustand des Menschen, bei wel-chem die Entwickclnng jeder politischen Gesellschaftbegonnen hat.

In gemessene Schranken ist nach und nach dasthicrische Element getreten, das der menschlichenNatur beigegeben ist; lauter und verständlicherwurde die Stimme Gottes in des Menschen Brust;die sinnliche Begier, blindlings die Lust des Au-genblicks, die Geltendmachung des Ich erheischend,der thierische Egoismus, (der noch immer von demMenschen nicht völlig gewichen) trat nach und nach