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als zum Vergnügen dcs Volkes beytrage.--In dem Tlommc ste monste eclaire . .par. >774- 3. von Ehaudon, handeltdoSachte Gespräch vom Theater auf eine un-bestimmte Art. — ktctlcx. rnor. polir.tiisior. er lirccraires lue le Vbescre,p. dsr. I'Kbde ste la Tour; /^vj^n.176z - >774 >2. ?TH. (Oer Verf. hatalles zusammen getragen, was wider dasTheater sich sagen läßt, um die Schäd-lichkeit desselben für atze Menschen zu er-weisen- Die historischen Nachrichten, un-ter Ivel. den sich freolich auch viele, nichtsbedeutende finden, sind daö interessantestedarin.) — peZenersrion stes Tome-stiens en I rance, c>u leurs strvics stanzt'ersr civil, p. IVIr I-ays, par. 1789» Von englischen Schriftstel-lern. Sehr zeitig ist das Theater inEngland schon Angriffen mancher Art aus-gesetzt gewesen. Aber die mehrsten Mahle,hat es sich, durch seine Ausgelassenheit,dieselben zugezogen, und grbßtenthcilS sindnur diese Ausgelassenheiten, nickt daSTheater überhaupt bestritten morden. Dieälteste von de», mir bekannten, dagegengerichteten Schriften ist: "Tke bcbuol obaliube, or g plesianr InvebkiveüAainib?»ers, Pipers, plavers, )elbers anstbuch lilce Tacerpillars ob rlre Tom-inonrvealcb, k>y lscepk. Lolbon, Tonst.1579- 8. und ebendesselben — Playsconbucest in five s^bbionz: Provingrbar rkiey are nor ro be lulbsrest in aLliriliian Lvnimonrvealcli, Tonst. >;8o.3. (Oer Vers, verdammt sie, weil ihrerwegen die Kirchen leer stehen, weil sie zuverbotenen Zusammenkünften gebraucht,und aufrührerische, unkeuscbc und schänd-liche Reden öffentlich darin geführt wer-den.) — Thom. Lodge, und Th. Hcy-wood sollen diese Schriften, der eine ineinem Trearibe in stebence ob plays,der andre in einer Kpolo^y bor Küorsbeantwortet haben; aber ihre Widerle-gungen weiß ich nicht näher nachzuwei.seil- — Vbe tirliLIalb ob rerrear bromplayes; 'phe beconst snst che rhirstLlalb . . . Tonst. >;Lc>. 12. (Di" erstedieser Schriften ist mir nicht bekannt; in
in der zwcvtcn wird das Theater als einVcrführungsmittel dargestellt; besondersereifert der Verf. sich darüber, daß andeu Sonntagen und so gar in KirchenSchauspiele aufgeführt werden.)— Oas,von W. Gager, im I. >592 zu Oxford 4.herausgegebene, lateinische Schauspiel,Meleager, veranlaßtc zwischen ihm, unddem b>. I. Rainolds einen Briefwechselüber die Zulclßigkeit der Schaubühne,welcher Oxf. 16-9. 4. erschien, und wor-in Er die Gründe dafür in ein sehr gutesticht gesetzt hat, ob er gleich zuletzt denMevnungen seines Gegners sich unter-wirst. — Tlilbriomalbix, che Players-8courge vr -bbbor's st'isgesty, k>yWill. Prione, T. >6zz.jj, b-DerVrrf.will aus den Kirchenvätern erweisen, daßalle diejenigen, welche Schauspiele schrei-ben, vorstellen, und vorstellen sehen, ewigverdammt sind; aber seine Seitenblickeauf den König und die Regierung, wegenihrer Begünstigung der Schauspiele, zo-gen ihm ein hartes Geschick zu. Erwurde verurtheilt, an den Pranger ge-stellt zu werden, bepde Ohren zu verlie-ren , fünf hundert Pfund Strafe zu be-zahlen ; und sein Buch wurde durch denHenker öffentlich verbrannt. Er ertrugalles herzhaft, ließ aber nun mehrere der-gleichen Schriften gegen die Sitten undGebräuche der Zeit, und gegen die Re-gierung drucken, und zog sich dadurchnoch härtere Bestrafungen zu, welche un-streitig die, schon verhaßte, Regierungnoch verhaßter machten, und vielleicht dieUnruhen dieser Zeit sehr beförderten. DasBuch, an und für sich selbst, ist nichtallein sehr schlecht, sondern auch mit lei-denschaftlicher Hitze und Bitterkeit, undnicht bloS gegen Schauspiele, sondernauch gegen alle Arten von Musik, geschrie-ben. Es enthält übrigens mancherlei)Bepträge zur Geschichte dcs Drama inEngland. Beantwortungen desselben sindmir nicht bekannt. Die Schriftstellerglaubten vielleicht, daß die Regierung siedieser Mühe überhoben hätte. Nur I.Shirley setzte seinem Liest in che Laos,Tonst, istzz. 4. eine verhöhnende Zu«
eignungs-