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und die, vermittelst der, den theatrali-schen Stücken beständig zum Grunde lie-genden Licbcshändel, immer geweckte undgenährte Leidenschaft der Liebe. Auchzeichnet sich die Schrift nach dadurch aus,daß der Verfasser nur vermeintliche Grün-de, nicht, wie alle seine Vorgänger, Au-toritäten gebraucht. üebrigcns veran-laßte sie eine McngeWideriegungenalS:)>) Leccre g öär. ckocickesu, von d'Alem-bert, in dem -ten B. S. zs? f. däclan-
Aes cko Licrcrar. c! blick, er cle ckkilos.7l.mlt. >760.12. Deutsch, be» der Ilc-berf. von Marmontels Apologie des Thea-ters , Leipz. 1766. 8. (Roußcaus Svphi«stercyen sind vortrcflich darin auseinandergesetzt.) 2) Lercre 2 kcär. Ii. 9. tckcie.Lsckicke, L.ar. >758- >2. z) lererea kckr. Ii, tue les elbers mvraux <luVkescre 9. öär. cle Ximcnex, ?. 175g.12. 4) Laval, Lameclien, v Xtr. k.?. 1758. 12. 7) L^rlec;nin cle Lcr-lin ü öär. ). ). kciucksau, IVmck. 1759.8. von L. H. Saneourt. 6) Lonlicle-rarions lue ftarr ckn Vkicarre . . . I -sr.>759- 8- 7) Apologie ckcr Vliearrein dem öckereure voni I. >758-1759 vonMarmontel, und bcv dessen Lances mci-raux, .^mck. 1761. 8. 2 B. Deutsch,Leipz. 1766. 8. ( Die letztere Schrift ist,unstreitig, die wichtigste und die gründ-lichste. Das Merkwürdigste aber bey demStreite war, daß Roußeau, unter dmfranzösischen Cvntroversistcn, wenig Wer.theidigcr fand; vielleicht hielten sie dasTheater, nun ein Philosoph es schädlichdargestellt hatte, für nützlich; vielleichtglaubten sie, in den Streit sich nicht mi-schen zu dürfen, da die Schauspiele mitGründen, nicht mit bloßen Autoritäten,wie in all den vorher angezeigten Schrif-ten , angegriffen und vertheidigt wurden.Ein einziger Pfarrer, Scevusse, ließ eineLerrrc . . . ü öär. ltlsrnronrel tue lesexrrairs cle Is Lerere cle öär. ckouckesu»?. 1760. ,2. drucken, die zwar vollerEifer, aber mehr wider Marmontel, alsfür Roußeau geschrieben ist.) — Lerrrecke öär. Lresiec s där. 5 lui' la La-meclie, pur. 1759. (Oer bekannte Verf.
bereuet darin, für das Theater geschrie-ben zu haben, wahrscheinlicher Weise,weil er in sich nicht mehr die Kraft fühlte,dafür noch schreiben zu können.) --- Lerrrecl u» sncicn Ockicier cle I» keine . . .lue Ics Lpeötscles, Kar. 1759- >2.Oer Verf. Trcbuchet, warnt alle seineLandslcute dafür.) — keilcx. mar. lurles Lpettacles, p. öär. cle stesn, I'ar.1760. 12. (Auch dieser Verf. sucht dasSchädliche des Theaters zu erweisen.) —In den (Tuereiles lirceroiies, 9. Xlr.(/ltriizuckin Limun) Irail, bar. 1761.8.werden auch die Streitigkeiten über dasTheater bcurtheilt, und die Schriften da-gegen kurz abgcwürdigt. Was der Werf,für dasselbe sagt, ist aber nicht eben sehrgründlich.) — Les liberres cle la?rsn»ce conrre le pouvnir srdicrsire cle Lex»communicacinn, Kar. >761, 8. VonHucrnc de la Mothc, einem Parlaments«advokatcn. (Dieses Werk, welches auf Ver-anlassung der Mdsll. Clairon geschriebenwurde, zog dem Verfasser ein eigenes Ge-schick zu. Er wurde darüber von seinenMitbrüdcrn ausgestoßen, allein der Her-zog von Choiseul gab ihm dafür ein Gna-dcngchalt von 4000 Livres. IlcbrigenSverdammte auch das Parlament, in einemBedenken >76». 4. das Buch, und ließ esöffentlich verbrennen, wodurch Voltaire'SLnirverlacion cle Klr. Ilntenilsirc cleslolenus orr exercice, vvec iVlr. l'7?ct>l>eLriirel, im 45tcn B. S. ozo f. W. Ausg.von Beaumarchais, veranlaßt wurde;und ausdrücklich gegen dasselbe sind ge-richtet :) " Lerrres Kicker. er cric. surles Lpeölacles ü Xllll. Llsiron, on konprouve czus les Lpcökaclss borir con-rroircs sux donnes rnoeurs, Lar. 1761.8. von dem P. Jos. Romain Joltz (Dergute Kapuziner, welcher in mehr als ei-ner Oichtart, und auch im Trauerspiel,Versuche, obgleich immer unglücklicheVersuche, gemacht hat, wollte wahr-scheinlicher Weise, durch diese Briefe,sich deswegen schadlos halten. Beyge«fügt ist ihnen das vbengedachte Dekret desParlaments; und das Wichtigste, wasdarin enthalten ist, hat der Verf. nach'
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