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Schauspiele. — sz Domcstie cn cvn»
rrgstiöbiou avcc lo murale Lbrerienne,p.kür. Küzky, kar. >754. 12.— VIi-lervorivns bur ie stsskiescre clsuz lez-czuellcs vn exomiue svec impiirrialireü'ecsc söbuel stes Lpeöbzclcr ste I'aris,x. kür. Lkevrier, ?ar. 1755. 12. (Frey-müthigcr gegen die Feinde des Theaters,als irgend eine andre Vertheidigung des-selben, und also Beweis, daß die geist-liche Herrschaft anfieng, die Obcrmacbtzu verliere».) — fterrre cie kür. Iechrsnc . . . ü Vir. I,. kleine, Iur IeJ'kearre, par. 175;. 12. 177z. >2.(Oer Verf. ist, als Gegner alles frcymü-thigcn Denkens, bekannt; doch spricht erdem Schauspiele nicht die Möglichkeit,nützlich werden zu können, ab; und Hütteauch kein Recht dazu gehabt, weil er sel-ber für die Bühne gearbeitet hat.) —ifterrre Iur ics k-peötsclez, ?ar. >756.z 2. Und ü.errrc «ie kür Ie Ekicv. ste * ^2 kür. cie LumpiancuIIex, ?sr. 17 59. 12.
Veyde zusaiumen mit litterar. Zusül-cnverni. >769.12, Sehr verm. mit Auszügenaus andern Schriften gegen das Theater,1779. 12. - B. von Oesprez de Boißv;Deutsch, mit der vorher angeführtenSchrift des Fagan, und einem Anhangevon dem Ilcberseyer, unter der Aufschrist:lieber die Sittlichkeit des Theaters, Halle17S0. 8. Auch sollen italienische und lat,llcberseyungcn davon vorhanden sepn.(Das Werk enthält gleichsam die Quint-essenz von allem, was gegen das Theatergeschrieben worden, und ist mit vielerWärme abgefaßt. Aber, aus eben die-sem Grunde, ist es auch einseitig und par-teiisch ausgefallen. Es ist nicht unpar-teiische Untersuchung der Sache, sondernDeclamation. Die Gründe der Vcrthci-digcr des Theaters sind nie in ihrem Zwsammenhangc, nie in ihrer Stärke darindargestellt, und werden mehr verhöhntals widerlegt. Auch erlaubt der Verf.sich z. V. lächerliche Sophistercyen, oderzeigt eine ausfallende Unwissenheit, wenner, im zweuten Briefe, die griechische Ko-mödie, in Rücksicht auf das, was erMoral nennt, so weit über die christliche
Komödie erhebt, oder dieser einen mimder gefährlichen Eindruck zuschreibt, wennsie unter den Augen des Fürsten gespieltwird. Oer littcrarischc Theil desselbenerhält, indessen, dadurch immer Werth,daß er Nachrichten von den Schriften für -und gegen die Bühne liefert, und hat,durch den Anhang des deutschen lieber«setzers nicht wenig gewonnen, ob er gleich,nicht allein in Rücksicht auf die italieni-schen, spanischen, und vorzüglich die eng-lischen , sondern auch in Rücksicht auf diefranzösische» Schriften dieser Art, immernoch mangelhaft ist ) — ftepvnlc ü I-Iherrre Iur les kipeJzclcs aon Cam-pigneulles, in s. Ilssaii .... I.vnst.1758- 8> (Diese Antwort vcranlaßtc den,oben angeführten zwcyten Brief desBois»sy, und enthält mehr Widerlegung dcSVerfassers, als seiner Gründe. WeilBoissy, z. B. gesteht, das Theater nichtbesucht zu haben: so spricht ihm C. dieFähigkeit ab, darüber urthcilen zu kön-nen; und, seine Unbckanntschaft mit den,für - und wider das Theater geschriebenenSchriften verschaft seinem Gegner Gele-genheit zu mancherlei, kleinen Triumphen.)— Eine, von Freron, iin stnnee iic.reraire v. I. 1757. kss. Z8 gemachte An-zeige, und Widerlegung des erstem Brie-ses vom Boissy, veranlaßte eine I_ecrrsste kür. O. ?sr. 1757. 8. von Kcr-ton, worin dem Journalisten scharf dasGewissen gerührt wird. — stesn stsc.cz.ftouileau ü kür. st7üleml-err . . . IurIvn Erriete Leneve stsus I Virc^clo-pecl!e, er parlieulieremcnc sur Ie prv-jec st crodlir un I iicsrre ste Lomestiocn cerre ville, ?sr. >758- >s. und inden Werken des Roußcau, im ntcn Bdc.der Zwcybrückcr Ausg. (Unstreitig sind,in diesem Briefe, die Nachtheile, welcheaus den Schauspielen entstehen können,obgleich öfterer mit Hülfe von Sophiste-rcyen , am hcilesten ins Licht gesetzt. Diewichtigsten Gründe des Verf. dagegen sind,der Vertust der Zeit, die, aus der Be-gierde zu gefallen, und Lachen zu erwe-cken, vorgeblich öfterer entspringendenVerspottungen tugendhafter Charactcre,
und