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1 (1792) [A - D]
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als die zu Elvira im I. zo; ( Lan. 6lund 67.) zu Arles im I. Z14 und 542(Lan. ;) zu Bourges im 1.1548 (Lan. 4)haben, mehr oder weniger Verdammungs-urtheile über die Bühne, oder über dieSchauspieler ausgesprochen, so wie Lapenund Geistliche gegen sie geschrieben. VonItalienern sind unter diesen: Carl Bor-romäus (Das auf seine Veranlassung ge-schriebene Werk, welches zu Toulouse 1622gedruckt worden seyn soll, und in derSchrift, Ucber die Sittlichkeit des Thea-ters, S. 109 angeführt wird, ist mir nichtncihcc bekannt. Aber cbend. finden sichseine, aus den Verhandlungen des May-landischcn Loneiliums gezogenen Mcynun-gcn über das Theater; und zu Paris sind,im I. >664. 12. ein 'Desire concre lezDsnlcs, er les 8pcJaclez, welcher ihmzugeschrieben wird, so wie, in neuemZeiten, Veri Lencimcnr! sti L. LarloLurrnmeo inrvrno all Dearro, rracrists'lue lccrere, kl. 175z. 8- und 8. L.Lorromsei opukculum eis Lkioreis er8j?e6kaculiz in kessis stiel,ri5 nein exki-benstis cbend. 175z. 8. gedruckt worden.Das Sonderbarste ist, daß mehrere Schrift-steiler eben diesen so genannten Heiligenunter die Vcrtheidigcr der Schaubühnegesetzt, und ihm so gar, gleichsam Des«bcsscrungen dramatischer Arbeiten zuge-schrieben haben, wie z. B. Nie. Barbicri,in s. Supplica, Kol. i6zz. 8- Kap. Z8.lind Niccoboni, in s. Dick. ciu DkcarreIrslien B. 1. Lli.VI. S. 58 U. f.)Phil. Neri (f 1595. Auch erst in neuernZeiten, Rom 175;. 8. sind, unter demTitelt Veri Zenrimenri, die Meynun-gcn dieses ManncS über das Theater, ausseinen Schriften gezogen, erschienen.)Die ersten Schutzschrittcn für das Thea-ter erschienen in Italien, im Anfang des>7tcn Jahrhundertes, nähmlich II pro-

loZo cki Liov. k. .^nstreini, pcrr. >612.4. (Er enthält eine Sammlung der, zuGunsten der Schauspiele und Schauspie-ler, von verschiedenen Gesetzgebern gege-benen, und eine Prüfung der, wider sievorhandenen Gesetze.) Drurri stellemosterne Lomcstie, cti ?iec. däar. Lec-

cfiini, pzst. l6i<5. 1628. 4. (OasWcrkist bereits, Art. Comodie, S. 529 un-ter denjenigen angeführt, welche Nach-richten von der Komödie aus dem Stegreifenthalten. Der Zweck desselben ist abereigentlich Vertheidigung des Theaters undder Schauspieler.) Dilcarlo familiä-re st! däic. karbieri incorno alle Lo-mestie Möckerns, Ven. 1628. 8- UNdsehr verm. unter dem Titel: .Wpplica...vol. >6z6. 8- (Er sucht zu zeigen, daßweder die Schauspiele noch die Schauspie-ler immer das sind, und noch wenigerdas seyn müssen, wofür sie ausgegebenwerden, daß die, von den Kirchenväternverdammten Lustbarkeiten dieser Art, vonganz andrer Beschaffenheit waren, alsdie spätem, u.d .M. Angehängt ist demWerke eine Sammlung von Stellen ausden Schriften des Thomas von Aquino,des Antonius, dcs Rayncrius, und andrerTheologen, worin die Schauspiele, untergewissen Bedingungen, gestattet werden.) Gegen diese Schriften erschienen: In>Lökorez er LpeAarorcs Lomoestiar. Po-rsenefis, >Luök. ?r. dkar. stel däana-clio, 8icnlo, parav. i<5zo. 4. undDeila mostcra^ionc cckrickisna stel?ca»rro, sti Lian. Drconelii, ?ir. 1645-1649. 4. z B. (Jene Vcrtbeidiger deSTheaters hatten dasselbe dadurch, daß sieauf einer Verbesserung desselben bestanden,zu vcrtheidigcn gesucht. Diese wird hierfür unmöglich erklärt, und also die gänz-liche Abschaffung desselben angerochen.)---Sircnncilione stell» Lomestia, ?!r.1648. 4. (Eine, von Al. Adimari, ausdem Spanischen des Jae. Alberto über-setzte, und am Ncujahrstagc gehaltene,possierliche Predigt.) Desire ste larekormarion stu Dckearre p. L. kdicco-boni, ?sr. 174z. 8. Von einem Manne,welcher das Theater so gut kannte, wiedieser, hätte man dergleichen Vorschlägenicht erwarten sollen; und wofern nichtein Mönch sie ihm dictirl hat, muß dergute Riecvboni doch Willens gewesen seyn,sich den Mönchen dadurch gefällig zu ma-ehcn.) Lolleölio Dickerrarion, stsLj'eötacutiz » k^uJ. Drsnc. Dan. Lnn-ZZ4 cinna,