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aus allen Ständen, und so wohl nur auseinem, als aus mehrern zusammensetzenlassen, und daß, diesem zu Folge, dasDrama, bcy verschiedenen Völkern, sehrverschiedene und mannichfaltigc Formenund Gestalten hat erhalten müssen, oderin sehr vielerlei) Galtungen zerfällt. Sogar bloS erdichtete, und übernatürlicheWesen lassen in diese Handlungen sich mirverflechten, oder dergleichen Handlungen,als durch diese ausgeführt, sich darstellen,wodurch denn die Anzahl dieser Gattun-gen sehr vermehrt worden ist. Nackrich.ten von ihnen sind, bcy den Artikeln So«moöie, Hirtcngeoicbr, Gper, Sn-t^riscbcs Sckauspiel, und Tragö-die zu finden. Aber die Werke, weichederen von ihnen überhaupt, und zwarbey allen Välrern, liefern, sind fol-gende: Lrvria crirics ele'Vearri anrioliie mocierni, nella «zusle ii rotzimisstell' origine e geuArcck» ckn» al remguznesenre, stell» Vrogestia, stell» Oe>-mcsti», stel Oesm» in beluücs, e eilogni cknc» sti ckmili componimenripeecko euere le ns^ioni, con . . . n<>-re stel 8. I). L»i lc> Vebpsiisno, Oper»stel 8. ckierrv Ljunnralli, dk»p. 1777. 8.Deutsch, Dern>78z. 8. 2TH. (Das Werkist in drei) Bücher, und jede» derselbenwieder in verschiedene Copitcl obgetheilt.Schon bei) dem Art. SoinoSie ist die Ein-seitigkeit und Partheylichkeit des Verf. öf-terer bemerkt worden; zu Gunsten seinereigenen LandSlcutc würde ihm solche zuverzeihen sc»n; aber er widerlegt die, ge-gen das italienische Theater gehegten,Vocurthcile der andern Völker durch Her-abwürdigung, und durch falsche Darstel-lungen dcg Theaters derselben, so, daßman öfterer zweifeln muß, ob er nur mitden dramatischen Schriften der Italienerselbst genau bekannt gewesen ist. Auchhat diese Partheylichkeit einige, zum Thcil,bittre Kritiken über sein Werk, besondersvon Seiten der Spanier veranlaßt, un-ter welchen die bündigsten in der, beydein Art. Dichrkemj?, S. 6;8. 2 ange-zeigten Schrift des bampillaS zu findenfind. Und zugleich vermißt man durch-
aus die Darstellung, der, dem Theatereines jeden Volkes zukommenden, eS vonandern Theatern auszeichnenden, Eigen«thümlichkeiten. Er scheint seine Geschichteniehr auö den Nachrichten von den ver-schiedenen Bühnen, als aus den verschie-denen dramatischen Productcn der verschie-denen Völker gezogen, und nirgends Rück-sicht auf die besondere Geistesbildung ei-nes jeden, auf Zustand seiner Denkartund Sitten überhaupt, und auf die Ur-sachen und Veranlassungen derselben (ohnewelche sich doch die Geschichte des Dra-ma, bcy keinem Volke schreiben läßt) ge-nommen zu haben, dergestalt, daß seinWerk mehr die Geschichte der Anwendungder vorgeblichen dramatischen Regeln, alsdes Drama selbst, geworden ist)— bsti-
ckojrs umverteile stcs VUescrcs steroures Ics däsrionx stepuis Vstczpizjus^u'ü ne>8 zours .... ?»e. 1779. 8.(Ob dieses Werk, welches aus zü Bän-den bestehen sollte, vollendet worden ist,weiß ich nicht. Nach den erster» >2 zuurtheilen würde aber auch dann, nachAbrechnung dessen, was über die franzö-sische Bühne darin gesagt ist, sich darausnichts, als Unrichtigkeiten lernen lassen.)— Ein Aufsatz über die dramatische Dicht-kunst, von Marmvntcl, vor den Ecketä'oeuvr. stiamarilzuex ein Tckesreelck»nc. Usr. 177z- 1774. 4. 2 V.Deutsch, Leipz. 1774.8. (Ein bloßes, all-gemeines Raisonnemcnt, in welchem cin-zcle, meines Bcdünkens, richtige Ideenmit sichtlich falschen abwechseln. — Indem zten Bde. der ckemsrHuex tue IcsVrsg. stc )e»n ckacine, p. Oouis ck»-eine, ?»,. 1752. 12. finden sich ver-schiedene, hieher gehörige Eapitcl, alskatiion ste preck^ue rvus lez peuplespvur t» pvelie ste»m»ri^ue; ckick. eist» Hostie stram, ecke? ics Lrecx; ckick.ste l» pvecke stism. cke2 lezkdomoinx;blick. ste 1a pueiie stesm. invsterne und
d. m. Auch gehören, im Ganzen
noch hieher: Beyträge zur Historie undAufnahme des Theaters, Stuttg. 1750,8.vier Stücke, (von Gstth. E. Hessing undL. Mplius) und — Gvttp. Ephr. Hessings
Thea-