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1 (1792) [A - D]
Entstehung
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670
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lets, vorzüglich aber gegen die Moralitck-rcn und den damahligen Zustand des Dra-ma auf; aber die sonderbare Rechtschrei-bung des Verf. beweißt, daß schon sehrfrühe denkende Köpfe auf den Einfall ge-kommen sind, sich dadurch auszeichnen zuwollen.) — Her pc>er, äs kierre äskonlsrä, Konen i;6;. !2. 158;. 18.und in der Samml. f.Werke. (Sin ganzunbedeutender Aufsatz, nur durch denNahmen des Verf. merkwürdig.) —k/srr poec. Franc. kierre che kau-clnn ä'e^gslisrs, älv. en cincj livr.Kar. 1597. ,g. (Das erste Buch entlMgrößtenthcilö nichts als cinc Profodie; daszmeytc und dritte Vorschriften über die ge-wöhnlichen Dichtarten, mit Nachrichtenüber Geschichte und Ursprung derselben;das vierte, größtcntheils, allgemeine, undgute Bemerkungen und Regeln über dich-terische Sprache und Darstellung; vor-züglich lehnt er darin sich gegen alle Ar-ten von llebcrsetzung auf; das fünfte han-delt von der Komödie, vorzüglich abervon der Tragödie, und, was bemerkt zuwerden verdient, er verwirft die so ge-nannte Einheit der Zeit ga'nzlich.) ---I.» koericzue äs här. (käippalice-ssuleskiler) äs la däeanaräiere, Kar, 16401,4. (Das Werk wurde, auf Veranlassungdes Card. Richelieu, unternommen, istaber nicht vollendet worden. Nur vondem Trauerspiel und der Elegie wird daringehandelt, und auf eine langweilige undunbedeutende Art.) — kroßer äs kocci-yue, von Fee. Salignac de la MotteFenclon, in s. Occrrs ö lvllvl. äel'/z.cgä.Franc. Kar. 1717. 12. — l'rsire xlri-lolvplriizne er praciczue äs koslie, p.LI. kuKer, Kar. 1728. Verb, in s, Louraäs8cisncsz, Kar, 17Z2. F. (Ob dasWerk gleich eine Menge guter Bemerkun-gen enthält, so ist es denn doch ein we-nig weitschweifig und ermüdend geschrie-ben. Der Verf. bestimmt zuerst die Ei-genheiten des poetischen StylcS, und denNutzen der Poesie, worauf er zu den ver-schiedenen Oichtartcn übergeht, für wel-che es ihm aber an Gefühl gemangelt zuhaben scheint.) kexlss äs koeri-

ezue, rireez ä'^rissolc, ä'Iäorace, äsOelpreaux er ä'aurrex celelireareura, p. Oen^-s Laullz-er, Kar. 1727.-2. (Eine ganz gute, aber schwerfälliggeschriebene Eompilation. Die babey be-stndlichcn krincipea Zen. äs la poeri»czue gehen nur die dramatische Dichtkunstan.) — Lxamsn pliiloFoplui^us äs lakoslie en general, Kar. 1729. 12. ver-ändert und vermehrt, unter dem Titel:keliex. Für la koslie en izencral, bls^-e>7Z4- 8- von Remond de St. Mard, undmit der Aufschrift, koeticzue priFe äanzdes tourcsA, im 4tctt und;ten B. f.Amst. 1749. >8. ;B. (Ausser einem Ab-schnitt über die Poesie überhaupt, bestehtdas Werk aus Betrachtungen über dasSchäfcrgedicht, die Fabel, die Elegie,die Satire, die Ode, das Sonnet, unddie Oper. Die Absicht des Verf. war, dieQuellen, woraus die Regeln der Poesieentspringen, aufzusuchen; und da er an-nimmt, daß die letztere einen andernZweck, als das Vergnügen, oder dieLr-weckung angenehmer Empfindungen hat!so mußte er zuerst die Mittel anzeigen,wodurch sie dieses bewirkt. Diese sindVersinnlichung der Gegenstände, Ver-wandlung allgemeiner Begriffe in besondre,oder in thätigc, und handelnde Wesen.Was der Verf. darüber, und überhauptüber die Poesie sagt, ist meines Bcdün-kens sehr wahr; aber eben so wahr lst es,daß er wider Witz mit sehr vielem WitzedcclaMict, daß er, gegen die erkünstelteDarstellung, in einem sehr erkünsteltenStyle schreibt, u. d. m. An einzeln, fei-nen Bemerkungen ist das Werk indessenreich; Und, meines Wissens, der ersteVersuch einer wirklich philosophischen Poe-tik. Es veranlaßte bei) seiner Erschei-nung einige Schriften, als eine Lerrre,in dem aoteN Vde. idl. Z. der kl l>I. Franc,und KecrrSs . .. Kar. 17 z 4. 12. von H.Nicolas, aber im Ganzen hat das WerkMinder Aufmerksamkeit be» seiner Nationauf sich gezogen, als es verdient.) —In der InrroäuFFion Jeneral ä i'emtlaäs5 ücienc. cr äes belles lercrez . . .l>. ^lr. Lruxvn äs la chFsrriniSrc,