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der Vlem. de i'slcgd. des Inscri'pr.Quarre,U5g. — Stiiiiligstcat, i» s. ?>>"ciples giid Uover ot ldarmon^, Uoiid.
1771 4. u- a. III. Xviöer ihre
Kenntnis desselben: Glarcanus, oderHeine. torit, In s. Ovdeegckordon, Lot.»547. s. — Franc. Salines, in f WerkeDe Busses l.id VII. Lglsm. 1577. k.
Ercolc Botleigaei, in s, Melone.?err. >602 4. — Giovmae. Zlrtusi, ins, vorher angeführten Scbrist, — Piet.Cervme in dem däclopev z- dsgossro,'I'rgtt. de däuilc. rdcorec 7 protk dlsp.- r6iz. 5. — M. Merscnne, ins. kdar-knonie universelle > ksr >6z6, s. Lat.ebcnd. >548 und vcrm. >652. f. — Cl.Perrault, jedoä' mit einiger Einschrän-kung, in s. Oissercar. de Ig bäullgue des^nc. UN 2tcn Bde. s. kssgis eis lld^li-«zue, kgr. i6z->. >2. — Wallis, in demAnhange zu s. lat. Ucbcrsehung der ssor-monicor. des Ptolomäus, s.r,nd ,682. 4.und in den llhiios. 1'rgnzgtt. voni JahreI '^8, — Giov. Andr. Bontempi, in s.Lroria dcllo Vlulica, ?eruK, >69;. f.— Bürette, jedoch mit einiger Einschrän-kung, in s. villercar. sur Ig Tz-mpko-nie des r^nc. im gten Bde. der >äcm.de I'/Vead. des Inicripr. Quartausg.und in mehrern, ben dem Art. Musik an-geführten, und in eben diesen d-lem. ab-gedruckten Abhandl- — Der P. Gull.Hvac. Bougcant, in s. Visse, rar. lue Isbäuligue des Lrccs er des Karins, indem ?ten Bde. der Lidl sranc. ou k-lilk,lirer. de Ig l?rgnce, ^mlt. 172z. 12.und in den däern. de IVcvoux, October,725 — Der P. Du Cerecau, in zwei)Dissertationen in den Vlem. de l're-voux, November >7-8 und Jan. undFebruar. 17 -9— Giovb. Martini, ins.h'roris dells däulica, Kol. 1757-1781.4. ?B. — Fr. W. Marpurg, mit einerEinschränkung, in s. Krir. Einleitung indie Geschichte und Lehes. der alten Musik,Bcrl. 1759. 4. — I. I. Rousseau, in s.Wörterbuch. — Ch. Buency, in s. vis-scrrgr, on rkc Xäuligue «>s rhe Hne.»or dem itcn B. s. (icnersl süss, vsdäulilc, vond. 1776. 4. Deutsch, vo»
I. I. Eschcnburg, Lcipz. >781. 4. —I. N. Foekel, in s. Geschichte der Mu-sik, B. 1. §.>49. S. zyo. u. a. m. derge-stalt, das die Sache so ziemlich zum Nach-thcil der Alten entschieden zu sepn schei-net. Indessen hat G. E. Lessmg in s.Collcctancen, B. 1. S. 175 u. s. ein paarStellen aus dem Plutarch bcygcbracht,welche immer noch eine nähere Prüfung
verdienen.
Die ältesten, bekannten, Tontrapunk-tisten sind Francvne, Marchctto di Pa-dua und Johann de Muris. S. übri-gens den Art. Harmonie.
Copey.
(Zeichnende Künste.)
Ein Werk, das in allen seinen Thei-len nach einem andern Werk der zeich-nenden Künste verfertiget worden.Das ursprüngliche Werk, nach wel-chem die Copey gemacht wird, heißtdas Original. Der Künstler, wel-cher ein Original verfertiget, arbei-tet nach einem Bild, das seine Phan-tasie entworfen hat, oder das er inder Natur vor sich flehet. Bey derDarstellung und Bearbeitung dessel-ben muß er bestandig nachdenken,wie er seinem Werk das Leben undden Geist geben könne, den das Ur-bild in seiner Phantasie oder in derNatur hat. Seine Arbeit ist einebestandige Erfindung, insonderheit,wenn das Werk ein Gemahld, oderein nach dem Gcmahlde verfertigterKupferstich ist. Denn da in diesenWerken nicht die Sache selbst, dieman vor sich hat, wie in der Bild-hauerkunst, sondern etwas ganz an-ders, nämlich ein bloßer Schein des-selben, darzustellen ist, so geHort zujedem Strich des Pinsels oder desGrabstichels Erfindung. Der Mah-ler sieht Farben vor sich, und mußandre Farben erfinden, die ihnenahnlich sind; er bemerkt ein allge-meines Licht, welches auf einmalden Gegenstand in der Natur so er-
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