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dcne Stücke dieser Art, in dem Art. Th.Lup/on, n. a. m. angeführt. MehrereNachrichten von ihnen geben Dodslcy, inder Vorrede zu der 8clcffl Lvlleöliorrok nlä Ws/z, S .xxxv. der stcnAusg.Percp in den Heliczues off sric. Lnßl.kverry, B. I. S. 126 u. f. und S. Z66der itcn Ausg. Warton in der Hickoryoff Lugl. kverry, B.II. Adschn. XVI.S- Zü6. und vorher, S. zz6, z6o unda. a. St. in. als in den Lmenäarionsvor diesem Bande, Bl.i.
Weltliche Schauspiele, (kiays) oderLustspiele, wie sie, nach Maßgabe derGeistesbildung der Zeit beschaffen scpnkonnten, d. h. Possenspiclc, sollen, demWarton (Hickory off eiigliffir Ouerry,B. 1. S. 2z?) zu Folge, schon ums Jahri-oo'in England Statt gefunden haben.Und so viel ist gewis, daß unter Eduarddem zten ums I. ,zzo schon eine Gesell-schaft, welche VsZi-onr« genannt werden,bestraft wurde, weil sie ärgerliche und an-stößige Maskeraden in den WirthShäuscrnund an andern öffentlichen Orten gespielthaben sollte. ( S. die angcf. Vorrede zudcr ScleJ LollcN. S.XXXVi.) Vonder Beschaffenheit und Einrichtung dervon ihnen gespielten Stücke aber, ist nichtsbekannt; und der älteste dramatische Dich-ter weltlicher Schauspiele, dessen Nah-men und Stücke auf die Nachwelt gekom-men sind, ist John Hepwovd (ff >;6;).Awar waren schon vor ihm regelmäßigereKomödien, als der Acolastus, von Pals-gravc, geschrieben, (S. Lelefft Lollsffl.off olä Ickoyü, B. >. S.gg, Anm.) undandre, wie ein Stück vvni PlautuS, ge-spielt (s. Wartons Hillary offsingl.?oe»rry, B. -. S. z6z); allein das crstcrc istnichts, als eine Uebcrsctzung eines, vonWillh. Fullonius, oder Gnaphcus, wieer sich zu nennen beliebte, geschriebenenlateinischen Stückes, und das letzte wur-de, dem R. Farmer zu Folge, (S. sssssyon rckc b-esrniriA off Llwlcezp. Oambr.1767.8. S.Zi) lateinisch aufgeführt, ob-gleich übrigens, dem Warton zu Folge,(Hill, off LnZI. I?oerry, B. s. S. Z64u. f. Anm. Z) die Engländer schon eine,
wahrscheinlicher Weise ums I. 1500 ge-machte, tlebersetzung des Terenz hatten.Seine (Hepwoods) Stücke sind, indessen,mehr Gespräche,! als Dramen; sie sindohne Handlung und Verwicklung. Inden ssour k"5, welches ums 1.1547 odergar i;zz erschienen seyn soll, und in derangeführten Lelcbl Lollefflion sich, B. i.S. 41 findet, besteht der ganze Plan darin,daß ein Polmer (ein immer wandernderPilgrim) ein paräoircr (ein Ablaß - undReliquienkrämcr) ein poricory und einpcälcr (ein herumziehender Galanterie-Händler) sich mit einander über ihre Le-bensart, Gewerbe, Verdienste unterre-den, und solche, gegenseitig, auf einevermeintlich witzige Art, "und auf Kostender andern, herausstreichen. Am Endewiderruft der Verf. was er den einen oderden andern habe beleidigendes sagen las-sen , und schließt mit einer Art von Ge-bcth. Von seinen übrigen Stücken, wel-che alle den Titel Inrcrluäe führen, fin-det sich eben daselbst einige Nachricht. —Ungefähr um das I. i;5> erschien das ersteOriginalstück, welches, in dieser Gattung,den Nahmen eines Drama verdient,Lämmer Lurcon '5 lVccäle, abgedrucktin dem itenB. S. 165 des OriZiooffikoLnzliffl, Orsmo von Hawkins, und bes-ser im atcnB. der LvIIcJ. offvlä Plays,Ausg. von 1780. Die Verwickelung be-ruht auf einer, von der Frau GammenGurton, bei) dem Ausbessern der Bein-kleider ihres Knechtes, verlornen Näh-nadel, deren Klagen darüber einen herumziehenden Müßggänger (Lecllsm) veran-lassen , sie mit ihrer Nachbarinn, derDame Chat, dergestalt an einander zuHetzen, daß die bcydcn Weiber sich ersttapfer schlagen, und daß jene darauf denPriester, O- Rat kommen läßt, der, umden Diebstahl zu entdecken, eben von je-nem Spaßvogel sich überreden läßt, durchein Loch in die Behausung der Frau Chatzu kriechen, welches aber, auf Anstifteneben desselben, schon von ihr und ihrenLeuten vorher so gut besetzt ist, daß deearme Priester, als ein Dieb, mit einerTracht Schläge empfangen wird. NunNn 4 kommt