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und erschienen zuletzt unter dem Titel vonDrama, dessen Charaetcr, in Berglenchung init der Komödie, von Mercicr, ineinen bcsu momenc äe la via dumsine»«zui revela I'iircerieur ci'nne tamstle,ou läns neglij-er las granäs crairs onrccnciste preciautemenc ies ckscails,gesetzt worden ist. Welches Stück aberdiesen Titel zuerst geführt hat, ist mir nichtbekannt. Bekannter ist eS, daß die Gat-tung, mit ernsthasten und lächerlichenWaffen bestritten wurde. Von der er-ßcrn Art ist dle, im Anfang dieses Arti-kels angezeigte Schrift des Chasslron, unddie gelegentlichen Anfälle von Sabaticr,Cailhava, Ocsfontaines, selbst von Vol-taire; von der letztem der st»ue ver-rucux, in der erzählenden Form, deröckoniieur Lallanärc, c>n las esters ckel'amour er äu verä cle gris, die Lacri-manic, c>u kolanie stes Dramas, 177;.8. die Xäairie cles Dramas lombras,vu la Dramarnrge, 1776.8. die Leau-ces cke öäelpcimäira ac stkalie» 1779. 8.u. a. m. in dramatischer Form. Ucbri-gcns haben wir noch über dieses Schau-spiel eine deutsche Schrift: Anfang oderVersuch einiger Bemerkungen vom rüh-rende» Drama, Hirschb. 1774. 4. —4) Lomeckies Lasters, oder Stücke, wel-che mit Gesang und Tanz verbunden sind,und wovon, bey dem Art. Ballet sich ei-nige Nachricht findet. — ;)?iecex ü tcö»ircs ckacactrees» oder Lcencs ä rirmr,welche dadurch von der gewöhnlichen Ko-mödie sich unterscheiden, daß die einzelnAuftritte keine Verbindung unter sich ha-ben, und daß also keine eigentliche Ver«Wickelung und keine eigentliche Auslosungdarin Statt findet. Als Bcvspiel kanndie kstauveaure des !?e Grand dienen; unddas Muster dazu soll der Käomus Lahmliste deS Fuselicr, gespielt im 1.1717, ge-wesen scyN. — ü) Lrovcrbes ckramari-yues, worin die handelnden Personen ir-gend ein Sprichwort darstellen, und worindie Verwickelung also gleichsam ausserhalbdem Charaeter derselben liegt. Die Ver-fasser derselben sind vorher angezeigt; derUrheber derselben, war meines Wissens,Erster Theil.
Carmontel; und ein streuest geiroral äsLeoV. chznise. erschien, Dvnär. 178;.12. ,<1 Bde. — 7) Als cine eigene Gat-tung lassen sich, die, zur Erstehunggeschriebenen Stücke, oder dieSchauspiele für Rinider, wie dieQemickramas des St. Marc, die Stückeder Gr. Geniiö, nouveau gam a, ckanslequel, wie ein ftanzösicher Kritiker sagt,I'aureur s'est Increckic rour ac gui s.rapparc ü i'smour, cour aoncraste äsvices er äs vertus, route inrrigue,luure psstivn vlalenre, das Vdeacreä i'ulage äes LnsttzZes, äes Lcol.sto>al. ?ae. 1789. >2. s B. u.a. m.ansehe». — g) Eine andre, eigeneGattung niachen die Stücke der L,,ms-che iralienne, IN so fern aus, als diese,lange Zeit, für sich allein bestand, und,auch in den, für sie geschriebene» fran-zösischen Stücken, noch zun, Theil Rück-sicht auf die stehenden, komischcn Cha-ractcec der italienischen Komödie ans demStegreif genommen worden ist, oder dochdiese Stücke, durch elngcstochtene Arien,u. d. m. sich von der eigentlichen franzö-sischen Komödie unterscheiden. Naß sie,größtcnrheils, von italienischen Schau,spielern gespielt wurden, sagt schon dieBenennung. Und ursprünglich spieltendiese auch die, ihnen eigenen Stücke, sowie in ihrer Sprache. Ncihmlich schonim I. 1577 Hatto Heinrich der zte eineGesellschaft derselbe», die Gelost, ausVenedig kommen lassen z und wenn gleichdiese, und keine der folgenden, sich langebehauptete: so kamen doch, von Zeit zuZeit, andre, so, daß, bis zum 1.1716,nicht drc», (wie Signorelli und Flöge! sa-gen) sondern acht verschiedene' dergleichenGesellschaften ihr Glück in Frankreich ver-sucht hatten. Die letzte von diesen spielteindessen auch vom I. ,6g- an, Stücke inder französischen Sprache und schon überbrepßig Jahre ivic sie, im 1. 1S97, aufge-hoben wurde; und im I. 1716 nahm derRegent eine andre, von Riccoboni zusam-mengebrachte Gefellschaft an, dle sich,unter mancherlei) Abwechselungen, bisjetzt erhalten hac. Anfänglich führte sie,N N ' m