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1 (1792) [A - D]
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557
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Verbindung mit den Mysterien der Oon-frerie lie Is pallion, deren Vorstellun-gen dadurch den Nahmen von )eux >iepois piles erhielten, (S. kstilk, «in ?k>earrekrsnc. B.I. S. gz. Amst. Ausg.) als Zwi-schen- oder Nachspiele, aufgeführt. Meh-rere Nachrichten, und Auszüge aus ihnenfinden sich in dcrdiilk. cku'I'Iiegreekrsnc.B. 2. S. 177. Anist. Ausg. B. z. S. aviu. f. S. zo; u. f. Paris Ausg. WasSignvrelli (Krit. Gesch. des Theaters,Th. 2. S. o u. f. dcr ll.) und C. F. Flöget(Gesch. der kom. Litterat. B.IV. S. 252u. f.) vehaupten, bedarf schr vieler Berichti-gungen. Die Gesellschaft selbst, welcheihnen den Nahmen gab, scheint ums I.1Ü12 eingegangen zu seyn ( S. bstiil. ein'Dkl. trsnc. B. z. S. 256).'

Die eigentliche Romoöie, oderdramatische Stücke in der Form und vonder Beschaffenheit der griechischen und la-teinischen Komödie find in Frankreich nichtche, als um die Mitte Oes secbzehn-ten Jahrhunderten geschrieben wor-den ; und wahrscheinlicher hat C. F. Flö-get sich durch das, was in der Uebcr-seiMig des Oiic. tur l'srr «irsmarigueaus dem zten Bde. der /lniwl. poer.von der Komödie überhaupt, mitRücksicht auf einige Kenntniß der Ge-schichte der französischen Bühne, gesagtwird, verleiten lassen (Gesch. der kom.kittcrat. V. I V. S. 259) auf die eigentli-che Komödie, von welchen er daselbst han-delt, anzuwenden, und so von den erstenWerken der eigentlichen Komödianten,welche verloren gegangen, und von Stü-cken v. 1.1440, und von Jean Ponta-lais zu sprechen. Das Stück, von wel-chem die Rede ist, nähmlich das älteste,dessen Verfasser sich genannt hat, ist keinanders, als Oe VIMere cles szAex äezPorres, welches sich von den Gebrü-dern Arnoul und Simon Greban her-schreibt, (S. ktick. clu Ich. tVsnc. B. 2.S. 209. Anm. 2. und S. 210. Amst.Ausg.) und Pontalais, oder Pont Alletzsoll eben auch nichts, wofern er sonst nochirgend etwas geschrieben bat, als Mora-listen, Mysterien, Farcen geschrieben

habe», und war, wie ihn Du VerdierNMNt, Oiiek er bcksirre äcastoueurs ctoKlorulires er ksrcez (S. ebend. S. 224u. f.) Alles dieses gehört also zu denvorhergehenden Stücken, und in den vor-hergehenden Zeitpunkt; auch hat Flögetselbst schon, S. 242 und 244 dieser Dingegedacht; und den ersten Bcgnff von derregelmäßigen Komödie haben die Franzo-sen, wahrscheinlicher Weise, erst durchdie Uebersetzung der Andrla des Terenz,von Bonaventura, im I. 1557, wofernnicht gar schon durch eine frühere, völligeUebersetzung dieses Dichters ( s. Art. Te-renz) erhalten. Das erste Originalstückdieser Art aber ist die, im I. ,552 ge-spielte, in achtsylbigtcn Versen abgefaßteLugene vu Is ldencancre von Et. Joshelle (st >557); und Signorclli ist eben soschlecht unterrichtet, als parteiisch, wenner (Krit. Gesch. des Theaters, Th. 2.S. 6u. f.) ein, erst im I. i;6i gespieltes,aber, wohl gemerkt, aus dem Italienischengezogenes Stück, für älter, und für die ersteächte Komödie ausgiebt. Nach dem Jo-belle haben für die komische Bühne derFranzosen überhaupt gearbeitet: Jacq.Grcvin (st >570) Rem» Beilegtest,;??)Jean de Baif (st >;g9. Sein Urove oderl^illebras ist nichts, als eine Ucbers. desöäile» xlorioiuz.) Jean de la Taille(st ,607. Seine Ovrrlvsux, welche ums1.1562 erschienen seyn sollen, sind eigent-lich die erste französische Komödie in Pro-sa, und die erste, worin die Sccnc aus-drücklich nach Frankreich verlegt ist. In-dessen ist sein Stück, sichtlich, auö demItalienischen genommen. Es hat einemProlog, worin ividcr Farcen und Mora-litätcn dcclamirl wird.) Pierre dclaRi-vcy (Oeimeckies tacerieuies, ?ar. 1579.12, Oz-on 1579. '2- ibouen 1601.12. Es sind ihrer sechs, Oele Vctstie, las Liprics, le öäortoncku,le« stslciux» les Liocilierz; und im I.,6» gab er deren noch drey heraus, b.skiäele, Is LonKance, und ies Vrvm-periex. Auch diese Stücke sind sämnit-lich in Prosa abgefaßt, und der Verf. ver,theidigt sich deswegen, in der Vorrede

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