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im I. ^79 der 4ütc B. gedruckt morden
ist. — Li mezve cle los mezorez lilsroxczue irsn lsliclo cie LomecliS8 nucvsa,Xlacl. i6;z. 4. 4 B. Vescro poeri-co, Vlsck. 1654. 4. g B. Aach wer-den dergleichen Sammlungen noch immerfortwährend gemacht, weil die gespieltenStücke, sie mögen alt oder neu scyn, im-mer wieder von neuem gedruckt werden,lind, in diesen Sammlungen nun gebendie Buchhändler, als die gewöhnlichenHerausgeber, und nicht die Verfasserselbst, den Stücken, sammt und sonders,die Bciiwörtcc Lsmols, oder auch ßrsn-cie; und C. F. Flöget (Gesch. der kom.Litterat. B. IV. S. >80) Härte sich seineerbauliche Betrachtungen hierüber immerersparen können ; so wie Voltaire, wenner nur irgend einen einzigen Band dieserSammlungen angesehen hätte, nicht das,vorher angesührtc Stuck des Calderon,Vorzugsweise Lnmecli» tsmuls genanntl aben würde. Die beste jener Samm-lungen ist, unter dem Titel, VkesrroIsteipsnoi, Vlsci. 1785. 8- in 17 Bdn.gedruckt, wovon 14 die, vorher schon be-merkten Lustspiele verschiedener Verfasser,einer nur Zwischenspiele, einer die Trauer-spiele des Herausgebers, D. VincenteGarcia de la Huerta, und der letzte chenschon erwähnten LsrsIoZo enthält; undsie ist in so fern die bessere, als Huerta,durch sie, die gewöhnlichen llrthetle derAusländer von dem spanischen Theater hatwiderlegen, und in ihr ausdrücklich, eineProbe, oder die Musterstücke des letztem,hat geben wollen. Auchchaben zwar die-jenigen seiner Landsleute selbst, welche diefranzösische Komödie für das Muster allermöglichen Komödie halten, ihn seines Un-ternehmens wegen, öffentlich, bitter an-gegriffen , weil sie jene Widerlegung fürunmöglich, und eine Verlheidigung ihreSeigcnthümlichc» Theaters für ein Hinder-niß zu einer bessern Ausbildung desselbenhalten; allein die Wahl der Stücke selbstist. so viel ich weiß, von keinem getadeltmorden. sS. Lnlsz'o eis uns stibl.LlpsZ. B. Z- S. 88 u. f. und S. 109 u .f.)--Die französischen, hcsondcrn lieber-
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setzungen verschiedener spanischen Stückesind bereits vorher angezeigt. Von den,durch Lc Sage verfertigten sind 2 m sei-nem Ichearre Lipagnoi, ?sc. 1700. 11,und zwep in s. eigenen Vkesrre, psr.17Z9. 12. und die Lxri'sir» cie plu»licurs piaccs ciu Viicsrrc LipsZnol. . . psr ciu Perron cie Lasters, Vsr.-7Z8. ls. ; Th. und das LkiesrreLlpsgnol von Linguet, ?sr. 1768. >2.4 Th. erschienen. Das letztere ist wieder.Braunschweig 1770. g. z B. ins Deutscheübersetzt worden. Daß Linguet mir denStücken sehr frey umgegangen ist, ge-steht er selbst; und so viel ist gcwiS, daßdie Eigenthümlichkclren des spanischen Dia-logs nicht aus ihnen zu lernen sind. Erhat von dem, was darin äußerst charakte-ristisch, und so gar zur Verständlichkeitdes folgenden nothwcndig ist, wie z. B.gleich in der ersten Scene der Li'elsvs cietu Lslsn (B. l. S- 81. d. deutschen He-bers.) vieles weggelassen, und dem O.Juan dafür ein albernes: „was sagenSic?" ((tue cilres - Vouz?) in denMund gelegt, das weder mit dem vor-hergehenden noch folgenden zusammen-hängt. —
Mit der spanischen Komödie verbunden,sind die, zwischen den Jornaden, gespiel-ten kleinen Stücke, oder Lnrremele«.Daß diese so alt, als die spanische Bühnesind, erhellt aus der schon angeführtenStelle des Cervantes; und daß sie, inihrer Art, zu den bcßtcn dramatischenProdukten der Spanier gehören, gestehtselbst Signvrclli ein (Krit. Gesch. desTheat.Th. 2. S. Z26 u. f.). Sie führen, nachMaßgabe ihres Jnnhaltes, und ihrer Be-schaffenheit, verschiedene Benennungen,als Lnrremclc, überhaupt, und, wennsie mit Tanz verbunden sind, Lszcke, sowie, wenn Masken darin vorkommen,XlociZsnZs, und, wenn sie vorzüglichaus bloßem Gesänge bestehen, Lsznece,oder auch ursprünglich Xscsi-s. Gesangfindet sich, indessen, fast in allen; wenigstensendigen die mehresten sich mit einem Licdc;auch sind die mehresten in Versen abge-faßt. Die darin austretenden Personen
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