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1 (1792) [A - D]
Entstehung
Seite
508
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wissen, lind nur in einem, so ganz de- kannt, daß er die Aufrechthaltttiis dermoralischen Staate, als Athen, konnte völligen Freyheit desselben sich sehr ange««in Lustspiel dieser Art entliehen, und legen seyn ließ, und daß er deswegen deneine Zeitlang sich erhalten. Beiz einem Kranz von Olivenblättcrn erhielt. UnterVolke, wo jeder, welcher wirklicher Bür> solchen Umständen konnte er zwar ange-ger war, gleichsam Theil an der Regie- klagt, aber schwerlich zur Strafe gezogenrung hatte, konnte auch der komische Dich- werden. Eine der Eigenheiten der äiternter, so bald er das Bürgerrecht besaß, Komödie, so wie des griechischen Dramaseine Meynung über dieselbe frey äußern; überhaupt, schreibt sich aber wohl nur vonund vielleicht machte Kleon nur dem Aci- jenem ihren- Ursprünge her. ES wurdestophancS jenes Recht streitig, um ihn, dadurch ein, wirklich bürgerliches, oderwegen seiner Babylonier, desto sicherer politisches, mit der Verfassung selbst, gc-anzuklagcn. Die Ausgelassenheit der re- nau verbundenes, in ihr selbst gcgründc-ligiöscn Feste, wodurch H. Sulzer, u. a. tes Schauspiel; und wenn, was sich nichtm. jene Kühnheit in so fern vorzüglich er- läugnen läßt, selbst der größte Theil der schö-klären zu können glauben, als das Ora» neu Künste bc» den Griechen den Ge-ma aus diesen Festen entsprang, wird selbst setzen unterworfen war: so ist der Grundnur durch solche Verfassung begreiflich; davon meines Bedünkens nur darin zuund das, in dem Texte, angeführte Bey- suchen, daß alle, mehr, ober weniger,spiel von der Strenge der Regierung gegen in dieser Verknüpfung standen, und, sodiejenigen, welche sich Spöttercyen über lange diese Verfassung gänzlich blieb, waSsie erlaubten, bewcißt nichts für seine sie ursprünglich war, nicht von ihr sichMcvnung. Er, so wie C. F.-Flöget, füglich trennen ließen. Bey keinem an-wclcher sin s. Gesch. der kom. Litterarur, dern Volke hat dieses Statt gehabt; alleB. I V. S. ;>.) ihm die Geschichte des können, mit oder ohne Komödie, sortbc-«nglücklichen AnaximandrideS (eigentlich stehen: ober Athen mußte erst, mehr oderAnaxandrides) ohne alle Prüfung nachgc- weniger, aufhören, das alte eigentlicheschrieben, haben dabey vergessen, daß die- Athen zu seyn, che dieses Schauspiel Kä-ser Dichter zur Mittlern Komödie gehört, selbst eingehen konnte, lind eben jenemoder zu einer Zeit (um die loiten Olymp.) Umstände hat das letztere noch eine andrelebte, da Spöttereven dieser Art schon Eigenheit zu verdanken. Dieses ist derlängst, durch Gesetze, ausdrücklich unter- Chor. Und die Natur des Drama selbstsagt waren. Wie hätten denn auch, wo- erfordert es so wenig, einen ganzen gros-sern blos durch die Natur der religiösen sen Haufen von Menschen, als Thcilha-Feste, jene Frcyheit wäre der Komödie her daran anzunehmen, und diesen Hau«verschaff worden, AnaxandridcS können sen, in fo fern er immer auf der Bühnezum Tode verurtbcilt werden , da der, blieb, zur Grundlage desselben zu machen,von H. S. gedachte VerS ja ebenfalls in daß man, auf den ersten Anblick, nicht un-«iner Komödie vorkam? Durfte diese, geneigt ist, der Meynung des Engländersblos, weil sie aus jenen Festen entsprang, Brown (s. dessen kstickorx rke liileoder mit ihnen zusammen hicng, sich an snck l?r»xrels nstl'oecrz-, 1764,Alles wagen: so durfte sie es auch zu aller g. S. 1-6. und in I. I. EschenburgSZeit; denn sie war zu der einen nicht Uebers. S. ggz.) bcvzupflichtcn, und denmehr, als zu der andern, daraus ent- Chor, in dem regelmäßigen, auf dersprungen. Vielleicht hätte aber, selbst Bühne ausgeführten Drama, blos, alsin jenem srühe> Zeitpunkte, anderer den ursprünglichen Zuschauer der, bey de»Dichter sich, s viel als Acistophancs, so religiösen Feyerlichkeiten, vorgcnomme-ganz ungerügt, erlauben dürfen. Sein, neu, oder mit ihnen verbundenen Lust-so gan, republilanisch.r Geist ma vre ihn barkeiten, oder vielmehr das Ganze die-zum Lieblinge des Volkes. Es ist be- fts Drama, als eine veredelte und ver-schönerte