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derselben bequemen müsse, schrieb Balt.Gibcrt — Obiervarinnz .... Kar.17-7. 12. ivyrin er wenigstens zeigt, daßdie, von Rollin empfohlenen Muster nichtMuster mit Rechte heißen können. —Oikc. lue KLIcxqucncs, svce äex Ks»tiex. prelim. lur le insmo ku^ec, Kar.,72;. 12. von Jcan B. Dan Koski. (Ganzgute, aber bekannte, und ohne Zusam-menhang gesagte Sachen.) — vitc. lurI'klogucncs, p. ssol. ä'DIiver, bcy s.llcbcrs. der Catilinarcn des Cicero, ksr.i?z6.12. (Las erste, was der Verf. zurBeredsamkeit erfordert, ist Reinigkcit,das jweyte Klarheit und Deutlichkeit derSprache. Nachdrücklich tadelt er erkün-stelte, rüthselhaftc, weit her gehrlte Aus-drücke, und eben so sehr besteht er aufdem Wohllaut.) — Lonnniliancc äesäet'surs er äcs desurez äs l'Lloguencser äs ia knelie, iäsye 17;«. 11.— Ks-tiex. kur lcklnquence en Zeneral, erlur celle äe I^Gkiairc cn ^arcicullcr,von dem Abt Trudlet, vor den kineg^r.«755. >2. und einzeln, Kar. 17S:. >2. (Erseht die Beredsamkeit überhaupt in dieKunst, oder die Gabe, sich gut auszu-drücken, ohne Rücksicht auf die Sachenselbst. Das Ganze besteht aus cinzelen,zum Thcil ganz guten, und auch gut ge-sagten Gedanken.) — ttklervac. lurj'LInguence äe la Lkaire, er lur lesäiiiercncex mcckuäex eis präcirer,I^nn 1757. 8. von dem Abt Albert. —De I Wag. äukarresu, p. öär. Gin,ksr. 1767. iz. — Kur certoins kara-äoxex per rappvrc ü lVIoguence, p.^är. Larelli, in den öäem. rie l.ü.caä.äe kerlin, paur l annee 178z. veran-laßt durch die Erklärung, welche der AbtZluger, im 2tcn B. s. Uebersetzung desOcmosthcncS, von der Beredsamkeit ge-geben, daß sie «rühmlich die Kunst se»,den Willen auf der Stelle zu bestimmen,und daß nur derjenige den Nahmen einesRedners verdiene, welcher augenblicklicheEntschließungen oder Bestimmungen desWillens zu bewirken im Stande ist. —Vblerv. lur i kioguenee äs !s (sirsire.. . p. klr. kroillarä . . . l.z-c>n 1787. 8.
— Auch gehört, im Ganzen noch, derzte Theil, oder der vierte Band deSGaurs äez Keiles hettres VON Vatteup(s. den Art. Aesthecik) ob er gleich bcy-»ahe eine ganze, eigentliche, Rhetorikist — so wie das erste Buch der krinci-pes paur Is leclure äes Orsreurs, Kar,>75Z. >2. z B. (worin von der Beredsam-keit überhaupt gehandelt, und ihre ver-schiedenen Arten und Gattungen unter-sucht werden) — und aus Condiliac's Un-terricht aller Wisscnsch. das gtc Kap. des4ten Buches, Th. 2. S. 476. d. llcbcrs.
hicher.
In englischer Sprache: ksts/ okllioguence von Dav. Huine; Deutsch im4ten Th. s. vermischten Schriften ( han-delt von den Unterschieden zwischen derBeredsamkeit der Alten und der Ncucrn,vorzüglich der Engländer, und den Ur.fachen dieser Unterschiede) — ^ korrrsical Grarnr/ . . . i>z- Or. Garäcner,I.anä. 176z. 8. — In den helturcsdcsBlair, Gonä. 178?. 4.2 B. Basel 1788.8. z B. Deutsch, bieg». 178;. 8. 4 B.handelt die 2; — zgäc Vorlesung von denverschiedenen Gattungen der Bcrcds. vonder Geschichte derselben, u. b. m. —Vkiouglrrs an rkic Lampasscian . . .olakermvn, von G. Gregory, bcy s.Lerrnans, Gonä. 1787. 8. — "»
In deutscker Sprache: VernünftigeGedanken, und Urthcile von der Beredtsamkeit, Franks. 1727. 8. — Heine,Braun von der Kunst zu denken, als demGrunde der wahren Beredsamkeit, Augsb.1765. 4. Wie weit sich der NutzenderRegeln in der Beredsamkeit und Poesie er-strecke , eine Rede von Ch. F. Geliert, im;tcn Th. S. >zz s. Sämmtlichcn Schrif»tcn. — Von den Kränzen des Poeti-schen in den Werken der Beredsamkeit, vonNie. Joh. Nottbeck, Jena 1767. 8. —
Zu dcrKenntniß der Geschickte, derEigenheiten und des Geistes derBeredsamkeit bcy den verschiedenenVölkern liefern Beyträge, und zwar inAnsehung der Griechen besonders: Ver-schiedene Gespräche des Plato, als Gor-gias (Deutsch, Zür. >77;- L.) Hippias,
Prota-