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1 (1792) [A - D]
Entstehung
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300
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B a t

Bau

In dem größten Styl sind dieBa-taillen des Alexanders vonst.eDvüngcmahlt, welche jedermann durch dieberühmten Kupferstiche des Audranbekannt sind; wicwol die Originaleanjangcn selten zu werden. Der Hol-lander, Gehroncbck, hat sie auchgestochen, aber sehr verdorben.

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Bazillen sind, unter mchrcrn, gc-mahlt worden von: Pier, dclia FeanecSea(s >5»c>) Fil. d'Angeli (st 175,4) Maet.Fierc (f i6>o) Es. van de Velde (>6zo)Ant. Tempesta (st,6ze>) Paul Grevens(st >6z«) Robert van Hocck (>64-,) Giov.Piet. Posscnti(>64o) Patil v. RoS (1640)Eorn. v. Wacl (1640) Vinc. Lcckerbetien,Mancivl ge». (165c-) Joh. Peters (See-gefechte rü;c,) Eorn.Helnr.Vroom (See-gefechte >6;o) Val. Caßclli (st >659)Mich. Angclo Cergnozzi, belle Bataglicgen. (st 1660) Joh. Ässclhn (st >660)Juan de la Corte (1660) Pet. SnavcrS(ie>6r) Cafp. v. Ei»ck (Sectrefsen 1S60)Slniello Falcone, das Orakel der Batail-len gen. (st >665) Joh. ». A», Stilhcidgen. (>667) Jacq. Couctoio, Bourgui-guon gen. (st >676) Carl Herbei (1680)Ch. /He Zörün (st 1690) Hcinr. Verschuu-riug (st 1690) Ant. Frz. v. d. Mculen(st 1690) Rom. Paust (1690) Wilh. vande Velde (Seegefechte st >69;) PandolfAeSchi (>700) Cvnst. Frank (1700) Piet.Gvariani (1700) Cvrn. Verhuyk (st,702)Jes. Parrocel (st 1704) Wilh. van deVelde (Seegefechte (1707) Franc. Mon-ti, Brescianino belle Bataglie genannt,(st 1712) Georg v. Bammel (st 17-z) Ant.Calza (st 17:;) Christian Reuter (st 172s)Joh. v. Hugtenburg (st 17z;) Giul. Parsmigiauo (st 1754) Jean B. und Phil.Martin (17z;) Georg Phil. Rugendas(st 1742) Franc. Cimonini (1744) Joach.Fr. Beich (st 1748) Ch. Parroce! (st 1752)Frc. Mar. Raincri (st >758) Rost Paton(Seegefechte 1759) Aug. Queriurt (st 1761)Joh. Pet. Vcrdusscn (st-?6z) Hiae. de laPeigne (1754).

Bauart.

Der besondre Gcschmak, wodurchsich die Gebäude verschiedener Völkervon einander unterscheiden. In die-sem Sinn sagt man: die griechische,römische, gothische, italiänische, fran-zösische, Bauart. Von der griechi-schen uird römischen Bauart könnenwir eigentlich nur aus ihren Tem-peln urthcilen. Das vorzüglichstedaran, das den Charakter dieser al-ten Bauarten ausmacht, ist eine edleEinfalt und Größe in den Formen;eine Schönheit, die aus den einfa-chcsten Verhältnissen der Haupttheileentsteht; eine nur aus großen Ver-zicrungcn durch Säulen entstehendePracht; und eine Genauigkeit, diekeine einzige Regel übertritt. Wie-wol in den später» Zeiten des Altcr-thums diese Pracht auch in kleinen:Verzierungen gesucht worden H.Die italiänische Bauart, so wie sievon Palladio, Barocchio, Vignolaund andern altern Meistern einge-führt worden, verbindet Größe undPracht mit Einfalt, läßt aber vielNachlässigkeit in einzeln Theilen se-hen , und scheinet, die Nachläßigkei-tcn ausgenommen, der Bauart derAlten nahe zu kommen. Die fran-zösische Bauart hat weniger Größeund Einfalt, aber mehr Zierlichkeitund Annehmlichkeit, ist auch in klei-nen Theilen genauer. Die gothischezeiget eine mit Zierrathen und unend-lichen Kleinigkeiten überhäufte Größeund Pracht, bey welcher die gutenVerhältnisse gänzlich aus den Augengesetzt sind, und die nicht selten et-was Abcnthenerliches hat.

Wenn man fragt, welche Bauartdie beste sey; so könnte man antwor-ten: für Tempel, Triumphbogenund große Monumente sey die alteBauart die beste; für Palläsic dieitaliänische, aber mit der griechischenGenauig-

*) S. Baukunst.