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an den verschiedenen Arten der Composi-tion haben, und in wie fern diese simpel,deutlich, zierlich, erhaben, krstftig undcorrccr ist, zu bestimmen. — Das zteKap. des zlcu Buches in der ^rr cke len-rir er cie suger en mariere cke Aour(S. >;8 der Strasb. Ausg. von 1788)fuhrt die lleberschrift, De I'exprslston,und enthcklt Bemerkungen über die Rich-tigkeit des Ausdruckes, und über die Mit-tel, zum guten Ausdrucke zu gelangen. —>Von dem Unterschiede zwischen poetischen»und prosaischem Ausbruck handelt Klop-siock im Nordischen Zuschauer, in einemÄufsatzc, welcher sich ini otcn Th. S. z6der Sammlung s. Kleinen Schriften, Lcipz.,771. 8- befindet; und von dem a'dlcn(edlen) Ausdruck Ebenderselbe, in der er-sten Fortsetzung der Fragmente über Spra-che und Dichtkunst, Hamb. 1779. 8. S. 9.— Von dem Ausdrucke im Drama, undvorzüglich im Trauerspiele, G. E. Lcsfing,in s. Dramaturgie Th. 2. S. 49 (teipz.Nachdruck) vcrgl. mit der N. Bibl. dersch. Wissensch. B. »o. S. 2,5. — Vondem Einflüsse der offenen Vokalen in dieStflrkc und Lebhaftigkeit des poetischenAusdruckes, eine Abh. aus demOstnischcndes H. Carstens, im 4ten B. der NeuenBibl. der sch. Wissensch. — Restex, fürI'RIocurion oraroire, er stur Ic 8czckeer> generol finden sich im itenB. S. ZlZder öllel. ste Istecerat. ä'biist. er ste?sti»losopstie des d'Alembert. — — Ausserdiesen allgemeinen Untersuchungen überden Ausdruck, finden sich spccicllere (wel-che aber fast alle, mehr oder weniger,wie auch schon ein Theil der vorhergehen-den, nur auf Schreibart gehen, weildie Unterschiede zwischen bcpdcn, so vielich weist, noch nirgends ganz genau be-stimmt worden sind) im Aristoteles vonder Dichtkunst Kap. XIX u. f. und mit-hin in s. Erklclrern, deren Meynungen inder Hebers, des Darier von jener Schrift,S. Z57.' des Curtius, S. -87. und desTh. Twining (Land. >789. 4.) S.41Z u.f.so ziemlich gesammelt worden sind, undim zten Buche s Rhetorik, Kap. I— XII.(s. den Art. Redekunst) — in dem Werke
des Demetrius Phalcr.
(,te Ausg. von Aldus mit mchrern gr.Rhetoren, Vcn. >;o8. st. gr. Lcuck. I<>.Simonis , Rost. 1601. 12. gr. und lat.Rx roc. Vh. L-ale, Oxun. 1676.8. undvon Joh. Frdr. Fischer, Dipl. 177z. 3.M. UNd lat. QIsz». 174z. 4. ^Iccnb.1775. >2. Ital. von Pet. Scgni, Flor.160z. 4. Don Marco Adriani, Flor.>7Z8- 3. und von Franc. Panigarola pa«raphrasirt, unter dem Titel, II Rresticarore,Ven. 1609.4.) — im HermogencS.lib. II. (zuerst mit mehrern gr. Rhct.Vcn. >;oz. t'. gr. L. inr. er sck. 2 loa.Srurmio, -^rg. 1571. 8. Dtal. vonGiul. Camilla Oclminio, Udinc 1594. 4.Vcn. >Sv2 und >603. 8.) — im Cicero(im qten B. der B. an den Hcrcnnius,0p. V. I. S. 78. Ini zten B. 0-Oror. cbcnd. S- 44» u. f. Im vrar.XIX u. f. S. 607.) — im Quinctilian(VIII u. f. S. z ;6. R-l. Lcsn.) — imLawson (irte und iztc Vorl. Th. 1. S. 260d. U. — im Campbell (Rstilos. okRKer.Th. >. S. ZZ9) im Blair (bell. X.B. I. S. >8Z) — im Batteur (Einleit.B. 4. S. 6z U. f.) — in den Rrinc.pour la lellure ckcz 0roreurs, Rar.-75Z.8. Z V. (im zten Buche) — imCondillac (in dem -ten Th. s. Untere, allerWisscnsch. Bern >777- 8.) — in Brci-tingers crit. Lichtkunst, deren ganzer 2tcrTheil von der poetischen Mahlercy, inRücksicht e.uf den Ausdruck handelt. ---in M. Joh. Kindcrlings Grunds, der Be»redsamkeit, Magd. >771. 8. 2 B. im otcnBuche, u. a. m. welche bey dem Art.Schreibart, als wohin sie eigentlich ge-hören, angeführt worden sind. — ---llebrigcns scheint Quinctilian wirklichRecht zu haben, wenn er Klarheit oderDeutlichkeit (perlpicuirzz) die erste Ei-genschaft des Ausdruckes nennt; vielleichtkönnte man stc gar die einzige nennen;denn alle andre Eigenschaften desselbenfind, wenigstens in den redenden Künsten,wohl nur Unterarten, und vieles was demAusdruck zur Last gelegt wird, liegt schonin den Vorstellungen. Wenn H. S. z. B.den übertriebenen Ausdruck tadelt: soR 4 trist