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1 (1792) [A - D]
Entstehung
Seite
232
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2ZS Auf

er, wegen ihrer Simplicitstt, alles Ver-dienst ab. Er hat zugleich, als Bcy-spiele zu s. Theorie, eine Sammlung la-teinischer Aufschriften auf alle mögliche Ge,genstsnde heraus gegeben, welche zu Tu-rin >666. 12. zu Rom 1677. g. zu BerlinsLnl. krsncl.) 1671. k. (zte Allst ) zuFrft. und Leipz. c. noc. Lm. I'bil. I-a-nealbi, >6gg. 4. gedruckt worden ist.Eine vollständige Sammlung s. Werke ist,in neuern Zeiten, zu Turin, in z Fo-liob. gemacht worden.) Lpi^rzpbica,5. Linola Inlcriprioiiczrzue czuossvis ge»NU5 paneenssi rarin, ubi sse Inscripk..... tscili merbosso ssissercarur, lud-^ctiisczue cxempliz . . . przcccpra cii-bucicianrur, ^ubb. Ott. Lolclonio . . .

I^cr. 1660. t. (Der Verf. hatbcy-uahc die ganze Redekunst in s. Klau hin-eingezogen, und ein «Werst weitschweifi-ges, langweiliges Werk geliefert ltebrftgenS hat auch er, als Beyspicl zu s.Theene, Hpißropbüe reli^. mcmorial.Morrualc!! cc encomiafticae, li. 1670.4. drucken lassen.) ^rz N0V2 2rAu-riar. ... in cluas partes ssivila, pri-ins cft cpigr. alrcrz Inl'criprion. 21ZU-rar TLubl. !ac. ^sasenio, dstoss. 1660.12. Ool. Ttgr. ,66z. 8. -687. 12.(Ganz in der Manier des angezeigtenCannoccliiale; besonders bißt der Verf.s. Witz in Jnnschriftcn'auf I). Luthernaus.) klpiZrassa, 0 lia barce ssi com-porrc ie Iscri2:n»e larine, riciorre 2regole ssa Laer. Lugan^z, h-laur.1774- 4- Oe 8c^Io Iiisscripc. lar.I.ib. III. 2 Stck. sLnc. >sorcelli, k.

,78°. 5. mit Ä. (Zum Nachschlagen, alsein Ercmpelbuch, gut.) Vonfranzosiselren Schriftstellern: Vraice^cs Inl'criprions, p. laccz. ftavenau,?ar. 1666. 12. Oilc. lur le Lr^leckeü Inl'cripe. von BvileaU, in s. W.(B.a. S. 21; der Par. Ausg. von 1757. <2.)Veranlaßt durch die prahlerischen Jnn-schriften, welche Charpentier zu den Ge-mclhlden des Lc Brun in der Gallerie zuVersailles gemacht hatte, und gegen denPomp derselben gerichtet, aber mit un-bedeutenden Gründen verschen. Oe-

A u f

kenle 6e la IwriZue kranc. p. Ur,

(lrrsngois) Lbarpenrier, ?ar. 1676.12,und Oc bexcellencesscla lauAuc kranc.von ebend. ?->r. lügz. 12. Bcpde ge-hören nur in so fern hiehcr, als der V,darin behauptet, daß die Jnnschriften inden Landessprachen gemacht werden müs-sen, und daß die französische Sprache hic-zu geschickt sei). Die erste wurde durchdie Mevnung des Abt BourzcyS, und derersten Mitglieder der, im I. >66z. ge-stifteten T^cass. lies Inicriprioirs er Lei-les l-ercre«, welche sich für das Gegen»theil erklsrt hatten, veranlaßt; die zwehteist gegen die Orario sse ^lonum.public. Isriue iulcribemtis, /LuÄ. I02.Oucas, ?2r. 1677. 4. und bei) AyrcrsLommenr. ckc praess. .^ubb, classic.b.ips. 17z5. g. gerichtet. Vondeutschen Schriftstestern: Obr. Weiss!I)e ?oei! bossierno- poliricor. I. ssc ar»Zuris Inlcriprionibus bib. II. Weiss.1678. 8- Ion. >7Z8- 8.> b)an. L.^sorboss Lommenr. sse Oilcipl. arAU-riar. Ii I. 169z. 12. (Sic kain, erstnach deö Verf. Tode, heraus, und scheintzu erweisen, daß auch er keinen Sinn fürdie Einfalt der alten Aufschriften hatte.)De Lrzsso Inpiclüri, sW6b. loiarrb. c^lp,

Vps. 17z 7. 3. Uebrigens wsre

vielleicht die llntersuchung der Frage:inwie fern Ausschriften in der Landesspracheabzufassen, oder nicht abzufassen sind's"in dein vorher gehenden Artikel an ihrerStelle gewesen. Doch H.S. scheint hier-über schon mit mehrern, seine Partie ge-faßt, und der lateinischen Sprache denVorzug gegeben zu haben; es sep mir al-so erlaubt die, gewöhnlich, hiefür ge-brauchten Gründe ein wenig nshcr zu prü-fen. Die vorgebliche Allgemeinheit dieserSprache hat sehr enge Grclnzen. Derer,welche in jedem einzelcn Lande sie nichtverstehen, sind immer noch mehrere, alsderer, welchen sie, in Europa überhaupt,bekannt ist; und meines Bednnkcns istes doch besser, daß der cinzele Fremdefrage, was irgend eine Sache bedeute,als sehr viele Einheimische. Oder wol-len wir überhaupt nur, der erstem wegen,

Denk-