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1 (1792) [A - D]
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Ant Ära

>IedzII!c kdlklor^ of kc>me . . , bvLcmlc, b.vnd. 1781. 4. 2 V. mit61 Kpfbl. worin jedes ungesckr 20 M. ent-halt. — Auch gehören zu den Werkenvon den römischen Münzen noch: Lonll.I.zndi in vercr. numismar. rnmnn.inifcell. explicsr. I,ugd. lt. 156-z. 4.und, mit dem Titel: 8elccti»r. diu-niism. prsec. romonor. expvlir. . .I.ugä.It. 16P5. 4.mitK.— Jmgleichcndie, vorhin angeführten Beschreitungen derCabinettc des Franc, de Camps, des Herz,von ülrfchott, u. a. m. — S. auch nochden Art. Portrait. — — itzlittar. lt/.

22Nlina dupl. Lommcnrnr. illullr.czuor. prior, dsmil. er Lremmors Imp.cum cnrumd. dlumizmnr. . . .

complcKirur. . . . stuöl. Lar. du d'rcz-ne l). du (lange, p-r. 1680. t. feinWerk, welches Banduri sehr benützt zuhaben scheint) Oe Imn. Lonilanronop.Leu de inferior, aevi vcl imperii, urivocanc, dlumizm. Oillerc. f. I. c.a. f.»nitK. von ebend. und auch ben dem ztenBde. s. Llnilarii med. er int. I_ari-nir. — — Von den alten spani-schen Münzen handeln noch besonders:laufen de las leledallas ticfconociclasLfpanol .15, por Q. Vinc. )uan cle ttz-tlanofa, cn tduetes 1645. 4. init K.(Der Verf. behauptet, daß die darin vonihm beschriebenen, und zum Theil abge-bildeten Münzen von derjenigen Art sind,welche bivius -^rgenrumtign »cum Oleen-fe nennt.) Zu der Verständlichkeit der-selben führen : Oillerrsc. triitor. für Iczlirvirno^eü aar. dchfpsgne, p. l^r. lvla-dudol, llsr. 1725. 4. mit K. und derLnts^o folzre los ^Ipb.illeros eis lasl.erras clefcunocirias czue te cncuen-rran en las mos unrigugz medsllss deLi'pana par O. I,.). Vels^gue^, Ln^lacir. 1752. 4. — Oollecinn cle laz^sedsllgz cle los t.dunicipic>5 , Oolo-iiias orros puedloz cle Ltpsn» perlrl. l?lore? Serien, kdodr. 1757. 4.L B. und dazu gehörige 8upplemenrc>, . . ^ Lvllecion cle las med. de Iv5liebes Lodoz, ebend. 1772. 4. — —Auch gehören, auf gewisse Art noch hic-

her: das kglufeum Ouficum LorgianumVclirris, Illutir. lae. (S. T^dlcr, 8ü.r^ovv 178>. 4- kom. 1782. 4. mit iz,Kpfrt. arabischer Münzen. — — Die,zu gehöriger Benützung der alten Mün-zen, nöthigcn Werke, finden sich bcy dem

Art. Sckaumünxen.

Die lleberbleibsel von alter Baukunst,Gemmen und Cameen, Jnnschrifrcn,Musivarbeitcn sind bcy den Art. Auf-schrift, Dauarr, Geschnittene Stei-ne, Mosaisch angezeigt.

Antiphonjen.

(Musik.)

So nennte man ehedem in der Kir-chenmusik die Gesänge, durch welchedas Volk oder die Gemeine demPriester, oder ein Theil des Chorsdem andern antwortete, wie diesesbisweilen noch itzt bcy dem rümisch-carholischen Gottesdienst geschieht.Sie sollen, nach dem Berichte desSokratcs, schon von dem heiligenIgnatius, einem apostolischen Kir-chenvater, eingeführt worden scyn.Daher ist es denn gekommen, daßdie Gesänge selbst den Namen Anti-phonicn, oder Tlmripdoiin, bekom-men haben, und daß die Bücher,worinn diese Gesänge gesammelt wa-ren, ^ntipllonarin gencnnt wurden,welches ohngefahr das bedeutet, wasman gegenwärtig ein Gesangbuchnennt.

Aramena.

Ein deutscher Roman eines durch-lauchtigen Verfassers H. Die Vcr-wiklungen, wovon er voll ist, wer-den durch schwache Faden geknüpfet;die Personen handeln nach Einfalle»,die weder in ihren; Charakter noch indem Affekte liegen. Aber die Auflo-sung des Hauptknotens hat etwas

reizen-

ch Des Herzogs Anton Ulrichs vonBraun-schweig.