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1692.4. mit K. Auch die SandrartscheZeonolvZia Oeor. oder Abbildung derGötter der Alten, Nürnb. >68<-. 5. undin, zten Bd. der neuen Ausg. s. Werke,k >los aus einigen zo Kupfecbl. bestehend,ist, wie Sandrart selbst sagt, gänzlichaus dein Werke des Cartari gezogen, lindde» den oben angezeigten spätem Padua-nischen Ausgaben des Originals sind zu-gleich die, von H. v. Murr, in s. Lil>l.«Ze ?einr. de l'einr. ere. S. ;oz, alsein besonderes, erst im I. 1647. 4- ZUVenedig gedrucktes Werk, angezeigten/clleAorie st! Oeisre kcäalbacri befind-lich.-- Deila t'orma delia knülle, ca-vsca staZI! sucvri greci e Isrini, daOiamp. Ooma^o, lvlil. 1571. 4.leonoloZia, ovvern delcri^ione st! di-verse imazini sti vercü, vi?!, sikerri,patiioni, arrl, disclpline, elemenri,corpi celelti, cavsce stell' chnriein'rü... sti Leb. Idipa, Itom. 159z. 4.venu. Sienna 161z. 4. Mit Zus. I'sst.,6>8- i6?5. 4. Mit neuen Bcrniehrungcn,als z. B. den, einzeln vorher erschiene-nen Lercstiliei Moral! des P. Rieci, undmit Anm. und Erläutcr. durch Cef. Orlan-dl, Perugia 1764. >766. 4. z B. mit K.Kranz, der Text durch Jean Bauboin,der diesen verkürzte, und Moralitäten hin-zusetzte, Und die Kupfer von I. de Vie,I>ar. >6z6. I <>44. s. 1667. 1677. i68l. 4.in aTH. ^msterst. 169z. 12. s TH. Deutsch,durch O. P. Pees, Frst. 16S9.4. DurchJ,G. Hertel, nach den ersten, vermehr-ten, Ausgabe, Augsb. (b. a.) 5. Nürnb.,7zs. 4. Engl, unter dem Titel, Lei-lettion c>s emlzlemscical lciAurez, l>/(seorße Iticdardsen, ll-ond. 1777. 4.Lluch ist ebendesselben Lomplere Leckemvs IconoloZ^, Oonst. 17L5. 4. 2 B.aus dem Werke des Ripa, so viel ichweiß, gezogen. Dieses Buch, ist leider,noch immer, im Ganzen das Handbuchder Künstler; und doch ist Winkclmannsllrthcil davon wohl nicht zu hart. Ersagt, in s. Versuch einer Allegorie, S. -z.davon: „Ripa's Belcsenheitln seinerJeo-nologie ist mehrcntheils aus dem Werkedes (vorhin angezeigten) Valerianus ge-
nommen; das übrige ist theils aus Bü-chern, die von Sinnbildern handeln, alsAlciarus, Typotius, u. s. f. genommen,ein großes Theil aber ist auf seinem eige-nen Grunde, oder vielmehr in seinem Ge-hirne erwachsen. Seine Bilder sind der-gestalt erdacht und entworfen, als wennkeine alten Oenkmaale in der Welt wä-ren, und man sollte glauben, er habeweder von Statuen, noch von erhobenenWerken, noch von Münzen und geschnit-tenen Steinen Nachricht gehabt. SeineBilder sind höchstens bei) Illuminationenund wenige in Gcmähldcn, anzubringen.Man könnte viele Einfälle desselben nichtlächerlicher erdenken; und ich glaube,wenn ihm z. B. das welsche Sprichwort,in ein Sieb pissen, das ist vergeblicheDinge thun, eingefallen wäre, er würdeauch dieses figürlich gemacht haben." —Vadleaux du remple stez bckulsz . .pour roprelenrer lex vertue, er lexvicex.... ?ar. ,655. s. Unter demTitel, Vemple dex däulez, T^mst. 17ZZ.s. und mit der Aufschrift: Lulletbierreri'Zinale dex radleaux lex plus iure-rcll'anx dex meramurpliesex stOviste.... ?ar. 1770. 5. 6->Bl. Der, in derletzten Ausgabe sehr verkürzte, dabei) be-findliche Text ist von dem Abt MarolleS;die Gemählde, nach welchen flc gestochenworden, sind von Abr. Dieppcnbeck, unddie Kupfer von Bloemart. Auf demTitel des Amsterdamer NachsticheS, wirdB. Picard fälschlich, als der Urheber derZeichnungen angegeben. — Das zteKap.des icke» Buches in Gr. Laircssc GroßemBahlcrbuch, B. z. S. 285. handelt von„einigen, auf besondre Personen gerichte-ten Vorbildungen, welche füglich mit still-liegenden Sachen ausgefühet werden mo,gen."— Tcutschc Mythologie, oder Be-schreibung aller erdichtete» heydnischenGötter und Göttinnen, Sulzb. 1712.8. —'Ickelor de ?st>lex cdoil'cx dex plus ex-cellenz kck/rkolo^ickex, p. ss. OeuixXrssr, Lrux. >7ZZ. 150 Bl. —— Ite»»lmezm de slooAde Van de kstieraAl/-Pen ob ^lerlcdeelden der Duden Vc>l-lceres.... door ^l.ndr. ksteinr. VVe-
Neri;»-