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Ausführlicher handeln von der Acz>kunst, in fransosischev Sprache: 1>si.re eics msniercs äe j-rsver en rsilloclouce lue I'sirsi» psr Is ino^e» ciesesux Loeres, er elez ve-nis eines ermols, cntemhle eic I» Ls^on ci'en im-primce lex plsncücs er ä'oii conlli-uireIs presse» p. ^,hr. Lasse» ?sr. 164z.8. niit K. Mit etwas verändertem Ti-tel» und vielen Zusätzen über den so ge-nannten weichen Aezgrund, (s. den Art.Gründe») über die eigentliche Kupfer»stcchcrcy, und über die schwarze Kunst,durch den jünger» Cochin, Usr. 174;. 8.mit K. und noch vermehrt mit Nachwei-sungen über die bunten Kupfer, und überdie Kreide-und getuschte Manier' (ms-liiere äe crsvon und Arsvueo err levis)ebend. >758. 8. mit K. deutsch, nach derersten Ausgabe, und also sehr unvollstän-dig, und zugleich höchst elend übersetzt,aber mit einem „Anhange von der Herold-Mahl - und Reißkunst, und einem „kunst-verständigen Discurs von der edlen Mah-lert»," durch Adr. Böcklcrn, und miteiner »cbcrsetzung von H, Gautier's Kunstzu tuschen, verbunden, Nürnb. 1652.1745. >7-5-. 8. Besser, und nach derzweiten Ausgabe, durch C. Th. Ritzsche,unter dem Titel, „die Kunst in Kupfer zustechen .. . Drcsd. 1765. 8. — In eng-lischer Sprache: In der Tlrs piöloris,or sn Bcsciem^, rrescin? ok Ors-rvirm.... LrchinA, Hz? rllex Lrorvne,Imnci. 166p, 1675. f. S. 9? U. f. —in der 8culprurs hissorico»rechnics,or rke Liissorzc snä T^rr ot Lngrs-ving .... Donss. 1747. >770. 8.S- 47 u. f. der letzten Ausg. -- Auch fin-de» sich noch Anweisungen dazu in derMsncimsiä rc> rke Tirrs, T. 1764. 8.2 B. und in der Lcliool ob llrrs, Danä.>785- 8- — In Oetttscher Sprache:Andr. Helmrichs Kunstbüchlcin, wie manauf Marmelstein, Kupfer . . . ctzen und
künstlich vcrgülden soll, Lcipz. 159z 8.
Die Erfindung des Aezens wird ge-wöhnlich Albrecht Dürern (t i;-8) zuge-schrieben, und fällt also ein halbes Jahr-hundert später, als die Erfindung des ei-Erster Theil.
gentlichen Kupferstechcns. Indessen ha-ben z. V. Joh. Frd. Christ ( Anzeige undAusl. der Monogr. Lcipz. 1747.8. S. isz)Meermann (OriZ. l 'z.pnAr. L. IX.S. x ;6) u. a. NI. bald Dürers Lehrer,Mich. Wolgemut, bald andere Künstlerals die Erfinder dieser Kunst angegeben.So viel ist aber immer immer ausgemacht,baß sie deutschen Ursprunges ist: und daßdie Italiener vergeblich versuchen, denFrane. Parmigiano zum Urheber derselbenzu machen. Dieser hat, wahrscheinlicherWeise, nicht che, als ums I. 15Z0 indieser Manier gearbeitet, und Sandrart
(/Vcsci tZ.rr. piöt. L. II. Dili. III.
c. 2. S. 207. Klar. -6Zz. f.) führt vondem deutschen Künstler geätzte Blätter,welche schon in dem I. 1515 verfertigtworden sind, und G. Wolf. Knorr (All-gemeine Künstlcrhistoric ... Nürnb. >759.4. bey Dürers Leben, Klo. zo) einen hei-ligen Hieronymus vom I. >5-2 an. Dievollständigste Nachricht von seinen Arbeitenist in dem „Verzeichniß aller Kupfer-undEisenstiche Albr. Dürers, Frst. am M.1778. 8." von H. S. Hüschen zu finden;auch ist eine verm. Ausgabe von dieserSchrift in H. Mcusels Misecllaneen (Heft2;. S. ;o) angekündigt worden. Wäreer aber auch nicht der Erfinder: so ge-hört er doch zu denen, welche" das Aezensehr vervollkonimt haben. — Der Zeit-punkt, in welchem, öder der Künstler,welcher, zuerst, den Grabstichel bey geäj-tcn Arbeiten gebraucht hat, läßt sich viel-leicht nicht genau bestimmen; aber, indem laufenden Jahrhundert verband einenglischer Künstler, George White, zuerstdas Aezen mit der schwarzen Kunst. —
Nächst Albe. Dürer, haben die vorzüg-lichsten, eigentlich geäztcn Blätter, ge-liefert, unter den Deutsche» (welchehier, in so fern das Siezen deutschen Ur-sprunges ist, mit Rechte voran gehen)Joh. Willh. Bauer (h >640) Matth. Me-rlan (t >6ü>) Wcnz. Hollar (h 1K76. De-lcripr. ot rlie Warles ost. . . W. kstol»lsr > l>^ LI. Verrus, Donä. 1752.1Mb
1759. 4-) ItM' !il»bach (l6Zo) Joh»Heinr. Neos (t >685.) Joh. Jac. vonE Sandrart