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recsicrclies 5ur la cause du plaifir, ex-cice par lee heaux srcs > er lez Hellesjeccres, ein Aufs. von H. Prcvoff, in dmI^ouv. öäem. de l'/lcad. de Lerlin,pour I'znnee 1785- 8er:. >787- 4-gcntlich wirb nur die Poesie und Musik,in Verbindung mit einander, und zwar,erstlich, in Ansehung ihrer Verhältnissezu unfern Sinnen, und zwehtcns, in An-sehung ihres Verhältnisses zu unfern gei-stigen Kräften, betrachtet; aber die Sa-che selbst ist, durch diese Untersuchungendarüber, nicht eben deutlicher gemachtworden. — LIemens de si-iccerarure,p. , öär. öckarmowrel, 8ar. >787- 8.6 B. und auch in s. l)env. der ;te —zote B. Es ist eine alphabetische Samm-lung der, von dem Verf. für die bekannteEncyclvpädie gelieferten Artikel, ohne tief-sinnige Untersuchung über die Wissenschaftdes Schonen, und die Theorie der Künste;voll von einseitigen Urtheilen; aber auchzugleich voll von einzeln, feinen Bemer-kungen. — Auch gehört noch hieher:Lilai für ls g^aur daos les clioses desia nsrure er de I'ocr, von Montesguicu, ur-sprünglich für die Encyclopädie bestimmt,und in f. Oeuv. (den. 1759. >2. 6 B.im gten B. S. 22z. deutsch, in f. nach-gelassenen Werken, Liegn. >78;. 8. S. >17u. f. Die Schrift ist eigentlich nur einFragment; der Verf. will in ihr die Grün-de, aus welchen die sclmmtlichcn schönenKünste unsrer Seele Vergnügen verschaf-fen, untersuchen, und sitzt den Geschmackin die Fähigkeit, schnell und sicher dasMaß von Vergnügen zu entdecken, wel-ches ein jeder Gegenstand dem Menscheneigentlich darbietet. — — Von engli-schen Werken : ?he Police Tsirrs, ors lZill'crcarian on l'oerrv, si^iiirinA,lcäuliclc, Tlrchireälure arid silnguence,hond. 1749.12. Oer ungenannte Verf.verknüpft diese verschiedenen schönen Kün-ste , auch vermittelst deS Grundsatzes derNachahmung, jedoch ohne auf Batten?oder gar den Aristoteles besondre Rücksichtzu nehmen, miteinander, sagt, daß derGegenstand derselben nicht die wahre, son-dern nur die wahrscheinliche (probable)
Natur siy, daß, z. B. der Dichter, durchseine Erfindungen, (worin er die Seeleund das beben aller Dichtere» sitzt) unddurch die Harmonie seiner Verse, unfernGeist mit nachgemachten (conurerseir)Bildern, und unser Herz mit erdichtetenEmpfindungen erfülle, und handelt, in24 kurzen Kap. von diesen verschiedenenKünsten, und auch nebenher noch vonder Tanzkunst; am ausführlichsten abervon der Dichtkunst. In Ansehung derBeredsamkeit und Baukunst will er, daßihre Schönheiten dem Nutzen untergeord-net sehn sollen. — Llemencs os Lrici»cism, si-ond. 1760. 12. z B, vcrm.Ldinb. 1769. 8. 2 B. l-oud. 1785. 8.2 B. von Heinr. Home, nachhcrigcmbord Kaimes; deutsch (durch Joh. Nie.Meinhard) beipz. 176z — 1766. 8. z B.Mit den Zusätzen der vermehrten, engli-schen Ausgabe (durch H. Garve) ebend.-772. 8. - B. und verb. (vorzüglich durchdie Vcrsifikation der, von Home, ein-gerückten Stellen aus Dichtern) undverm.(mit Berichtigungen und Zusätzen von G.Schatz) ebend. 1790 — 1791. 8. z Bd.Mit diesem Werke fieng sich, für dieTheorie der schönen Künste, gleichsameine neue Epoche unter uns an: wirhatten vor lauter Grundsätzen, die mensch,lichc Natur selbst beynahe gänzlich ansdem Gesichte verloren, und suchten,größtenthcils, die Regeln der schönenKünste, in Definitionen. In Englandselbst hat das Werk, indessen , von mehrals eiücr Seitc, Widerspruch gefunden;unter andern hat Elphingston, Tsinimad-versions, si.ond.177l. g. darüberdruckrnlassen. — Llsi>7 on rke elrrs, com»monlz- csiled imirsrives, in den 8nemzconMinZ clcksfizr os cranslarions Cromckie slfiarüc siaiißnaZe, si.ond.177z. 8-.^Icenb. »774- 8- S. isi. von Will. Jo-nes. Der Verf. sucht darin zu zeigen,daß, wenn Poesie und Musik gleich eineKraft, die menschlichen Sitten nachzuah,men, besitzen, ihre größte Wickung denndoch nicht, aus Nachahmung, sondern,in so fern aus Mitgefühl (symparsi^)entspringe, als Leidenschaften durch sieD 2 ausgc-