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werden alsdann verdekte Quintengenennt. Sie entdekcn sich leichte,wenn man das Intervall der nach,sten, durch einen Sprung auf einan-der folgenden Töne, durch die da-zwischen liegenden Tone ausfüllt,wie in diesem Beyspiele zu sehen ist.Folgende drey Fortschreitungen:
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klingen eben so, als wenn diezwischen den Sprüngen fehlendenTone auch gehört werden, wie imfolgenden;
Also müssen auch dergleichen verdekteQuinten vermieden werden.
So bald aber von zwey nach ein,ander folgenden Quinten eine nurdurchgehend ist, und gar nicht alsein zur Harmonie des Baßtones ge-höriger Ton vorkommt: so verlieretsie natürlicher Weise auch ihre schlech-te Würkung. Deswegen sind fol-gende Quintenfortschreitungen garnicht verboten, weil die mit 5 be-zeichneten Quinten, wie der Augen-schein zeiget, gar nicht zur Harmo-nie des Basses gehören.
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(*) Eicken Schriften über die Frage,warum zwey unmittelbar in der. geradenBewegung auf einander folgende Guin«ten und Gcraven nicht wohl ins Sepdrfallen ? . . . In Mitzlers Musikal. Bibl.Bd.,. Th. S. « u. f.
Quinte (falsche.)
Von diesem dissonirenden Inter-vall, das die falsche Quinte genenntwird, ist vorher im Artikel MnnreErwähnung gcrhan worden. Sieentstehet aus der wesentlichen kleinenSeptime, aus einer Dominante,von der ein Schluß in ihre Tonicagemacht wird., wenn im Basse durchVerwechslung anstatt dieser Do-minante ihre Terz gesetzt wird;nämlich:
wenn anstatt
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dieses gesetz
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oder wo man in i dem wesentlichenSeptimenaccord anstatt der großenSeptime die kleine nehmen muß, umdie folgende Tonica anzukündigen,
wie hier:
wo der Quintsextcnaccord die Ver-wechslung des Accords der klemenSeptime auf <ü als der Dominantevon der folgenden Tonica ist.
Aus dem Ursprung dieses Accordsder falschen Quinte ist offenbar, daßder Baß im nächsten Accord um ei-nen Grad über sich trete, weil aufdiese Weise der Schluß in die neueTonica erhalten wird.
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