Vorrede
zur ersten Ausgabe.
c^)ch würde den Leser hier mit keiner Vorrede aus-halten, wenn ich mich nicht für verpflichtet hielte, ihnzu benachrichtigen, daß in diesem Theile die meistenund vorzüglichsten Artikel, die in die Musik einschla-gen, nicht von mir, sondern, wie Kenner es bald mer-ken werden, von einem würklichen Virtuosen herrüh-ren *). Er hat die Gefälligkeit für mich gehabt, eine
2 Arbeit,
*) Herrn Schulye aus iü- Malischen Seßkunst unterrich-Ueburg. Nachdem er hier von ret worden, begab er sich inHerrn Airnberger in der mu- Dienste einer polnischen Fürstin,
n ^ iwodurch^