Druckschrift 
3 (1793) [K - Q]
Entstehung
Seite
673
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Per P e r 67z

und zweytcns, daß sie ihre wahre Tafel, so ist diese das Bild, oder d eperspektivische Größe habe. perspektivische Zeichnung der ganzenI. Gesetzt also, man wolle zuerst Linie 2 Ad, bis ins Unendliche fort-wissen, wie Sie Seile Ad Oes auf gesetzt. Hieraus ist klar, Wiesededer Grunoflache ge5eichnerenG.ua-' Linie der Grundfläche, deren T>er-drats in ihrer perspektivischen La- längerung auf die Fundamenralliniege auf die Tafel könne zeichnet o p stoße» würde, bis'ins Unendlichewerden. fortgesetzt auf der Tafel zu zeichnenMan stelle sich vor, diese Linie scy. Man siebet auch ohne Mühe,werde auf der Grundfläche vertan- daß, falls eine Linie mit derFuuda-gert, bis sie in a an die Grundlinie mentallinie pmallel lauft, wie vierder Tafel stoßt. Nun ist sehr offen- fx und ed, ihr Bild auf der Tafeldar, baß der Anfang der Linie k>A», ebenfalls mit der Grundlinie o p pa-eder der Punkt 2 auf der Tafel in rallel laufen müsse,eben diesem Punkt » würde gesehen Man stelle sich nun vor, daß auchwerden, und daß die gerade Linie »i die Lüne e f, die der Linie l,A hierder Lichtstrahl ist, der von dem Punkt parallel gesetzt wird, von f na ch d» ins Auge fallt, so wie die Linien A i, bis an die Fundamcntalliuie Verlan«und bi die Strahlen vorstellen, die gcrt werde, an der andern Seitevon den Punkten A und k ins Auge aber auch bis ins Unendliche fort-fallen. Ferner ist offenbar, daß der laufe: so laßt sich leicht begreifen,Winkel »ix, den der einfallende daß die Linie b u auf der Tafel dasLichtstrahl mit der senkrechten Linie Bild dieser Linie sey. Denn da siei x macht, immer größer wird, folg- mit 2 h parallel läuft, so weicher siesich die Linie si, sich der oberen Ho- eben so viel als jene von der Funoa-rizontalfiache i«u immer mehr na- mcnrallinie ab, folglich ist«!» .uichhert, sc weiter sich der Punkt, aus der Winkel, in dem ihr äußerstesdem sie kommt, von der Tafel nach Ende ins Auge fällt,gch entfernt. Setzet man nun, daß ll. Nun kommt es noch auf dieer sich bis ins Unendliche entferne, Bestimmung der Große jeder aufso wird endlich dieser Lichtstrahl würk- der Grundflache gezogenen Linielieh in die obere Horizontalfiäche an.' Man setze, daß die perspekti-fallen, und das unendlich entfernte vuche Größe der Linie e f auf der Ta-Ende der Linie »AK. muß irgend fel zu zeichnen sey. Da sie durch diein einem Punkt des Horizonts tsu Lage der bcyden Punkte s und e bc-gesehen werden. stimmt wird, so kommt es blos dar«DieserPunkt ist auch leicht zu sin- auf an, daß die perspektivische Lageden; denn so weit die Linie k» auf dieser Punkte gefunden werde. Ge-ber Grundfläche von der Linie xsk setzt also, man wolle die eigentlicheabweicht, so weit muß auch der Lage n des Punkts k finden. DieseStrahl aus ihrem äußersten Punkt, wird auf der Grundfläche durch dasauf der obern Horizontalfläche von Zusammenstoßen zwcycr Linien b kundder Linie i« abweichen. Wenn man sk bestimmt. . Man darf also, umalso die Linie i u so ziehet, daß der den Punkt auf der Tafel zu haben,Winkel «i a dem Abwcichungswinkel nur nach Belieben von dem auf derfax gleich ist; so ist u der Punkt Grundflache liegenden Punkt zweydes Horizonts, in welchem das außer- Linien 5 b und fs bis an die Grund«sie Ende der bis ms Unendliche ver- linie ziehen, hernach bcydc unendlichlängcrtcn Linie »AN gesehen wird, verlängert setzen, und nach dem, wasZiehet man nun die Linie us auf der kurz vorher gelehrt worden, dasDritter Theil. Uu Bild