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3 (1793) [K - Q]
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492
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N a c

Vergnügen des Verstandes und Witzes,und in st W. Bd. z. S. i6z.) >ü.ouisRacine (De I imirsrion cies moeurs cc<Zes - tisrsttdres, UNd cle I'urilire cleckimikarion ec »je 1» moniere »I imirer,in Rückst auf dramat. Charactere, indein zten Bd. S. 19z. und im 4ten Bd.S. 94. st Restex. ckur lo poetle, por.1747. 12.) Rod. ^urd (Bcy s.AuSg. und Ecklüe. des Horazischen Briefe»an die Pisoncn, Lond. 175z. 8. 1766. 8.zB>d. Deutsch, Leipz. 1772.8. 2 Bde. fin-det sich, Bd. 2. S. 9; b. Hebers, eine Ab-handl. über die poetische Nachahm. undS. 215 eine von den Kennzeichen derNachahmung.) I. Lor. LNarmon»tel (Das 9tc Kap. im iten Bde. s, l'oec.ckranc. handelt clu ckoix tlonü l'imiro-rion.) (Job. Gottfr. Grohmann

(De Imiror. poec. »zuiä stc cenckenlium»Dick. Dipck. 1791t 4.) Uebcrdie Nachahmung im Drama beson-ders: I. I. Roußeau (De l imirorianrkeorrsle, kor. >764.8. und imuteNBd. S. Z07 der Zwepbr. Ausg. st W. istaus dem Plato gezogen.) Ungcn.(Dickcortl ckopia i'imicoaiione eirsmarics,?ir. 176;. 8-)

Von der rednerischen Nachah-mung: ?. Samson (S. st Debkur.conccrn. Drorory, Th. 1. S. >;?. d. d.llcbcrs.Ausg. »on >777-)-- Jos. Priest,lcy (S. die zote s. Vorlesung. S. -79.d. d. Ucbcrs.)

Von der Nachahmung in derLNahlerey: Thrstn. Lud. v. -Hage,dorn (Von den Grcknzen der Nachah-mung, und von dem Character glücklicherNachahmer, S. 85 und 97. st Betracht,über die Mahlert») Jos. Reynolds(Von der zu genauen Nachahmung derNatur; von der mahlerischen Nachah-mung überhaupt, in s. Seven Dicke. S.68. und S- i?z. Deutsch, im iSten undzi Bde. der Neuen Bil'I. der sch. Wis-stenich. Von der Mahlcckc», in so fernsie feine Nachahmung der Natur ist, cbend.im zzten Bde. S. i u. s. Eine deutscheAbhandl. über eben diese Rede findet sich,

ebend. Bd.zck. S. i. welchevicstelchthsttte

ungedruckt bleiben können.)

Von der Nachahmung in der kNu-sik: Ad. -Hiller (Von der Nachahm. derNatur in der Musik, im iten Bde. S.;i; der Marp. Beine. Tasp. Rue;(Scndschr. . . . über einige Ausbr. de»H. Batteur von der Musik, cbend. Bd.i.S. 27z. und eine Beantwortung der fol-genden Antw. cbend. S. z>8.) Vvcr.beck (Antwort auf das obige Sendschr.cbend. S. zis.) Th. Tönning (Vonder Musik, als nachahmender Kunst, eineAbh. bcv st Heberst der Poetik des Aristote-les.) lieber das, was-Bcattie in s.Neuen Philost Versuchen (Bd. 1. S.>8><d. II.) von der Nachahmung in der Mu-sik sagt, finden sich sehr feine Bemerkun-gen in N. Forkcls Musikal. Bibl. Bd.-.S. 247. S. übrigens die Art.Mahlerey in der Musik und Aus-druck.

Nachahmungen.

(Musik.)

Melodische auf einander folgendeSatze, die mehr oder weniger Aehn-lichkeit unter einander haben. Ins-gemein werden sie nach dem lateini-schen Ausdruk Imitationen gcnennt.Man bringet sie sowol in einer, alsin mehreren Stimmen, bald mitsirengerer, bald mit weniger ge-nauer Aehnlichkeit an, und nennetsie deswegen sirenge, oder frcyeNachahmungen. Jene kommen mei-stens in Fugen und fngirten Sa-chen, diese in allen figurirten Ton-siüken vor.

Wenn einmal ein melodischer Satzgefunden worden, der den Charakterder Empfindung, die man ausbrütenwill, hat: so muß auch jeder ihmmehr oder weniger »ähnliche Satz,etwas von diesem Charakter an sichhaben Und da die singende Sprache,in Ansehung der Mittel sich bestimmtauszubrüten, unendlich eingeschränk-ter ist, als die redende: so mußte sie,

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