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Kür
acnhclte» des Kupferstiches überhaupt,Richardson, in dcn Vvo äilcourlessnei eÜÄXZ on che vvdole »rc ot Lricl»cixm, Donst. 1719. 8. im Ztcn Th. derfranzösischen Ucbcrsctzung seiner ckckeorioclc la peincuro, l)-28» 8. S. 10;u. f. — Von den Eigenheiten und Vor-zügen der verschiedenen Arien von Kupfer-stichen handelt, der in dem vorigen Arti-kel angeführte lZssb^ 011 princs, im -tonKap. S. q? u. f. der -tcn Ausgabe — sowie eben derselbe, Regeln zu sammeln,in dem zten Kap. S. ozi u. f. giebt —welche Hr. I. C. Füßlin in seinem Nai-sonnirenden Verzeichnisse der vornehmstenKupferstecher und ihrer Werke, Zür. ,771.8. bcpbchalten hat. — läec generaleck'uoe collcKiun complere ck'cstsmpessvec uns stillercscion lur I origine clela grsvuee , er lue las piamiors liveescl'imoacs, d l.eipf. cr Vien. 1771. 8.(beschreibt vorzüglich die Einrichtung derDresdner Kupferstich - Sammlung; vergl.mir der Reccnsion derselben in dcrNeuenBibl. der schönen Wissensch.) — ErsteGrundlage zu einer ausgesuchten Samm-lung neuer Kupferstiche, von C. L. Jun-ker, Bern. 1776. z. — lieber die unzu-vcrlstßige Nachahmung der Kupferstecher«),im roten St. des Meuselschen Museums,S. 49s. — —
ferner gehören hierher: klonen ckechcvenir peincre cn rrois doures, erri'cxccurer zu pincesu teü ouvraZestles plus gronstz mairrcs lons avoirzppris le clellciu, l^ar. 175z. 16. Ttmlk.1706.12. deutsch >77y. 8. und bcy Christn.Med. Prangcns Schule der Mahlerc»,Halle 1782. 8. (handelt von dem Auftra-gen und Jlluminircn der Kupferstiche aufGlas, wozu auchPernetti in seinem Wör-tcrbuche, S. >>z. der Abhandlung d. Hebers,eine Anweisung giebt.) — lAgiÜLre ckii-lunriner lesszmpe pobee (ur rolle,l'sr. '77;. ro. (Der Jnnhalt dcsWer-kes ist im >;ten Bde. S. z?8. der NeuenBibt. der sch. Wissensch, zu sindcn.) --Die Kunst, Kupferstiche zu illuminiren, inEngland erfunden, Salzb. 178S. 8. —Anleitung Kupfer nach dem Leben zu illu-
miniren, und Zeichnungen zu vervielfäl-tigen .... Dill. 1788.». Augsb. 179-.8. — Kunst, Kupfer zu illuminiren unddie Farben zu mischen, mit Mustern,Nürnb. 1788. 4. — Der Jlluminist, oderpraetische ltnterweisung, von sich selbstschön illuminiren und mahlen zu lernen,Nürnb. 1789. 8. —»
Ein 8ccrcr pour dlancdir las elbam-pes, von R. Hecguet, findet sich bep sei-nem Lscalogue 605 ßravec«ck'aprös kuderrs, ?sr. l/45. >2. —
Zu den, bcy dem Art. Acziirmsr, S.67 angeführten Verzeichnissen von Kupfer-stich-Sammlungen kommen uoch: Lsrsl.stes Volumcs ck'tliismpaz, cloirr lczplsnclies lonr ü la Lil>I. clu lioi, ?ar,174z. f. —> Laral. univorlel cc rsi»tvuiie ste r»uras los oltampes t'rsn»^oilöü, p. ^lr. Donos, l?sr. 1770,
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In Bückern sind , wie gedacht, ei-gentliche Kupferstiche zuerst in Italien,umö I. 1477 gebraucht worden (S. denArt. Kupferstecher) Von französischen Bü-chern ist das erste, damit versehene diekereZrinaclon sto oulrremer en Vcrreü-inro , Dyvn 1488. ü die aber nachdeutschen Holzschnitten gemacht sind. Vonden, in Deutschland gedruckten Büchernsoll das älteste dieser Art das dtiss-loblorbii-olenio >48«. ü sehn (S. dieIcieo ßcn. ci'une Loll. coinpl.ä'Lttainx.S. -ZZ.)
Kürze.
(Redende Künste.)
Ohne Zweifel ist die Kürze eine derwichtigsten Vollkommenheiten derRede. Sie tragt viel Gedanken inwenig Worten vor, und erreicht alsoden Zwek der Rede auf eine vollkom-mene Weise. Es hat allemal etwasreizendes und einigermaßen wunder-bares für uns, wenn wir sehen, daßmit Wenigem viel ausgerichtet wird;und denn ist die Kürze dcn Gedanken,was dein baaren Rcichthum dasGold ist, welches das Aufbehalten,
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