6L K r a
K r a
In dieses Baumeisters tuscanischer Niemlein, darunter eine Kchlleiste,Ordnung ist das nächste Glied unter und unter dieser ein Stab,der Rinnleiste z, ein Band, und un-ter diesem kommt ein Riemlcin über In der vorstehenden F-anr hegtder Kranzleiste. In der dorischen die Kranzleistc 5 unmittelbar übersind diese Glieder ein Riemlein mit dem Wulst 6: aber die meisten Bau-cincr Hohlleistc; in der jonischen ein meister setzen zwischen diese GliederRicmlein mit einer Kehllciste, wie Dielen-oder Sparrenkopfc, wie inhier in der Figur z, 4; in der romi- folgender den corinthischenKranz dersehen ein Wulst zwischen zweyRiem- Dranca vorstellenden Figur bey * *leinz und in der corinthifehen ein zu sehen ist *).
Unter dem Wulst werden entwedern ur ein paar kleincGlicder 7 und 8 "),oder auch Zahnschnitte 9, angebracht.Der Kranz an Gebäuden, wo keineSäulen oder Pfeiler stehen, wird nochetwas einfacher gemacht, und dieBaumeister binden sich dabei) nichtso genau an ihre Regeln und Vcr-
*) Es ist im Artikel Dielenkopf ein klei-ner Fehler vorgegangen; weil dort aufdie Figur des Artikels Gcbillk Ist ver-wiesen worden, anstatt daß diese Fi»aur hcktte sollen angeführt werden.
»») In der ersten Figur.
Hältnisse der Saulenordnungen.Der Kranz bekommt fein Hanpt-anfehen von einer betrachtlichen Aus»laufung.
(*) Don dem KraNz handelt, untermehrern, Blondel in f. O-ur-i ci»rcdie.Bd. 1. S .Z71 und Z-? ». f. —
Einzeln hat Ger. Audran, nach Char-mctvn, Ocux l.ivev5 sc Lvruicdes, t.zo Bl. herausgegeben.
Kranz-