Vorrede.
semTheile, sowolmir, als dem Herrn SchUltze viel Wich-tige Bemerkungen, die seine gründliche Theorie und großeErfahrung an die Hand gegeben hat, mit ausnehmenderBereitwilligkeit mitgetheilet.
Weiter habe ich hier meinem Leser nichts zu sagen.Denn ich finde es weder nöthig noch schiklich, das Werkgegen einige widrige Urtheile, die man über den erstenTheil Hier und da geäußert hat, zu vertheidigen. Wasin meiner Theorie wahr ist, wird ohne mühsame Ver-teidigung oder Rechtfertigung sich von selbst gegen al-len Tadel schützen. Der Theil meiner Theorie, derlsichnicht durch seine eigene Kraft halten kann, mag in Ver-gessenheit fallen. Ich halte überhaupt dafür, daß einWerk, das nicht aus eigenen innern Kräften gegen Zeitoder Tadel bestehen kann, seinen Fall verdiene, unddurch keine Schutzschrift vor demselben verwahrt werdenkönne.
I Das