Vorrede.
Arbeit, der ich selbst bey weitem nicht gewachsen war,auf sich zu nehmen. Von ihm sind also vom Anfangedes Buchstabens S bis zu Ende des Werks alle Artikelüber musikalische Materien, nur wenige ausgenommen,die ich schon vorher entworfen hatte. Dadurch hat die-ser Theil einen betrachtlichen Vorzug über den vorher-gehenden erhalten. Denn ob ich gleich für den erstenTheil des Unterrichts und Beystandes eines der gründ-lichsten Tonsetzer itzigcr Zeit, des Herrn' Kirnbergers,genossen habe, so war ich doch nicht im Stande, das,was ich zu sagen hatte, mit der Gründlichkeit und Leich-tigkeit, die nur den Meistern in der Kunst eigen ist, vor-zutragen. Indessen hat Herr Kirnbergev auch in die-sem
wodurch er Gelegenheit bekam> zu erwerben, die berühmtestendurch Reisen nach Frankreich Virtuosen zu hören, und da-und Italien sich eine gute Kennt- durch seine Einsicht in die Kunstniß des gegenwärtigen Zusian- zu erweitern,des der Musik in diesen Ländern .