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Das Toposcop auf dem St. Stephansthurme in Wien : ein Instrument, durch das die Thurmwärter in den Stand gesetzt werden, den Ort einer Feuersbrunst stets, bey Tag wie bey Nacht, mit gleicher Sicherheit anzusagen
Entstehung
Seite
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Um die Vortheile der nenen Negulirung der Sturm-zeichen in ihrer ganzen Ausdehnung gemeinnützig zn ma-chen, wird man dafür Sorge trage» müssen, daß die Sackeunter dem Publikum so bekannt als möglich werde, unddaher etwa von Vierteljahr zu Vierteljahr das Ganze bün-dig aber deutlich in den Zeitungen veröffentlichen, und,auf die obige Weise linirte Pläne von Wien feil bietenlassen. Die Kundmachung in der Zeitung könnte etwa fol-gende Gestalt haben:

»Bedeutung der Sturmzeichen auf St. Stephan.«

»Wenn man auf einem Grundrisse von Wien genau»in der Mitte zwischen je zwei) Hanptthore der inneren»Stadt (wobei) das Hanptmanth-, Schänzel- und Rothen-»thurm - Fußgeher - Thor zu übergehen, und die beyde»» Kärnthnerthore als eines zu betrachten sind) von dem süd-»westliche» Vorsprang der St. Stcphanökirche auS gerade»Linien über die ganze Karte zieht, so entstehe» nenn strah-»lenförmige Abteilungen, deren jede ein Thor der inneren» Stadt begreift. Bezeichnet man die Abrheilung deö Burg-»thoreS mit >, des Karnthnerthores mit 2, und so der»Reihe nach die folgenden Sectionen, so geben diese Ziffern»zugleich die Anzahl Schläge, welche die Thurmwärler von»St. Stephan auf die Sturmglocke mache», wenn eS in»einer oder der andern dieser Abtheilungcn brennt. Ist die«> Feuersbrnnst in der inneren Stadt, so erfolgt nach dem»jedesmalige» eigentlichen Sturmzeichen noch ein Schlag»mit Verheil klingenden Viertelglocke der St. StephanSuhr.» Nach obiger Art bereits cingctheilte Pläne sind für ....»zu haben bei)

Daö Vorhergehende habe ich ganz in der hier vorge-tragenen Gestalt den hohen Behörden in einem förmlichen