wenig gebildeten Leuten, denen die Anwendung des Topo-scopes in der Regel vertraut werden wird, ihr Geschäft nichtunnütz zu erschweren, also z.B. Randewn statt llvnäv!?-von«. Aus demselben Grunde wird man sich stets an die,unter dem Volke gebräuchlicheren Namen und Ausdrückehalten, und also z. B. hier Petersdorf, Gottesacker :c. stattBertholdSdorf, Friedhof:c. schreiben.
Jede Seite der Register enthält, wie man oben sieht,auf der letzten Zeile ohne alle Zahl der vcrticalen Theilungdie Richtung irgend eines bekannteren OrteS, den manwegen eines vorstehenden BergeS oder sonst einer Ursacheselbst nicht sieht, und auf den das Fernrohr hingeht, wen»der Zeiger der horizontale» Theilung auf die Zahl der Pägi-Nation zeigt. Hiervon soll in allen den Fällen Gebrauchgemacht werden, wo man die gelesene Zahl der vcrticalenTheilung als zu groß in der senkrechten Columne der entspre-chenden Seite des Registers nicht mehr findet, und stattder Flamme eine bloße Röthe sieht, die durch den vorstehen-den Gegenstand nach unten abbricht. Natürlich darf insolchen Fällen weiter keine Genauigkeit gefordert werden, daoft ein Ort in Flammen stehen kann, der einige Meilenhinter dem Orte liegt, nach welchem die Richtung au-gegeben wurde.
Oft werden in diesen Richtungen mehrere Orte, nachihrer Entfernung geordnet (der nächste Ort zuerst u. s. w.)angegeben, und dem Ermessen der Beobachter überlasse»,ob die Röthe einem nahen oder fernen Gegenstande angehöre.
Stehen mehrere Bergreihen hintereinander, so wirdbey jedem Höhengrade, mit dem man ans eine solche Berg-reihe stoßt, die Richtung der hinter denselben liegendenOrte eigens angegeben.
Da zu jedem Fenster ein eigenes Register gehört, somuß gehörig dafür gesorgt werden, daß nicht leicht eine