die man stößt, wenn man daS Fernrohr in horizontalerRichtung hin- oder herrückt, ohne seine Erhöhung zu ändern,so würde dasselbe an der Erde gleichsam einen Kreis beschrei-ben, in dessen Mittelpunkte der Ausstellungsort deS Toposco-peS liegt, und es handelte sich darum, einen vollkommengleich liegenden Kreis auf der Karte zu ziehen. Allein dießletzte wäre schon der ungleichen Erhöhungen der Gegenstände,die auf der Karte nicht plastisch, wie eS hier nöthig wäre,wahrnehmbar sind, und anderer Umstände wegen keine ge-ringe Aufgabe.
Hieraus ergibt sich aber weiter, daß eS angemessenerist, die Zählung der Theilung, die, wie oben S. ist gesagtwurde, sich über beyde Kreise fortsetzt, beym horizontalen,und nicht, wie hier der Fall, beym vcrticalen zu beginnen,weil dann die Paginirung der Register nicht sonderbarerWeise unmittelbar mit hohe» Zahlen anfangen dürfte, wieeS gegenwärtig der Fall ist.
Daß übrigens in dieser Fortsetzung der Zählung voneinem Kreise zum andern überhaupt ein großer Vortheilliege, wie wir oben erwähnten, wird nun wohl auch erhellen.Es liegt nämlich gleich alles daran, daß man uichc ein-mal einen verkehrten Gebranch von den beyde» am Instru-mente gelesenen Zahlen mache, und etwa mit der Zahl dervcrticalen Theilung die Seite, und mit der Zahl des hori-zontalen Kreises die Zeile aufsuche, wo man natürlich ganzfalsche Angaben für den Ort finden würde, ans den daSFernrohr gerichtet seyn soll. Jene Fortsetzung der Zählungmacht nun eine solche Verwechslung schon von vorn hereinunmöglich, da man die gelesene Zahl am unrechten Orte,z. B. die Zahl der vcrticalen Theilung unter den Bezeich-nungen der Seiten, gar nicht findet, und also seines Jrr-thumeö auf der Stelle gewahr werden muß.
Endlich ist aus dem Vorhergehenden nun auch erficht-