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Das Toposcop auf dem St. Stephansthurme in Wien : ein Instrument, durch das die Thurmwärter in den Stand gesetzt werden, den Ort einer Feuersbrunst stets, bey Tag wie bey Nacht, mit gleicher Sicherheit anzusagen
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anschloß, und nicht etwa mehr zum Sammclkasten deöSchneeö, Standes n. s. w. als zur Schutzwehr dagegenwerden sollte, ziemlich schwierig anzufertigen, und so bliebman durchaus bcy den obigen, ohnehin in den meisten Bezie-hungen vortheilhaftereu, bleyernen Hüten.

JeneS bloß theilweise Hinaustreten der Untersatz-Drei-ecke vor die Fenster machte an dem Rahmen dieser letztenin den Orten, wo beym Oeffnen und Schließen der Fensterdie Zapfe» O^uudl> durchzugehen hatte», Einschnitte nöthig,die dann, um bey zugemachtem Fenster daS Eindringen derFeuchtigkeit durch jene Oeffnungen zu verhüten, von innenmit kleinen Schubern versehen wurden, die immer früherauf die Seite geschoben werden müssen, bevor man daSFenster öffnet, lim diese Oeffnungen nicht größer zu machen,als durchaus nöthig, wurden auf die innerhalb des Fenstersstehenden Zapfen keine Hüte gesetzt, die hier ohncdieß vonwenig Nutzen gewesen waren.

Ilm bei) naßkaltem Wetter das Anfrieren der, dochimmer ziemlich breiten Grundflächen der bleyernen Hütemöglichst unschädlich zu machen, wäre es vielleicht zweck-mäßig, wenn mau dieselben an den senkrechten Wänden13/ und ZU/ (b'iZ. 3) ihres unteren Absatzes mit einem etwasweiter als dieser Absatz hinabgehenden eisernen Reife vonetwa einer Linie Dicke versähe, auf dem also ein solcherHut dann eigentlich stünde. Nur müßte dafür gesorgtwerden, daß diese eiserneu Reife nicht so sehr vorstehen,daß die Hüte über die geschliffenen Flächen auf die Zapfenhin geschoben werden können, um diese keinen Störungenauszusetzen, sondern daß sie vielmehr stets an den, anödem Steine vorspringenden Stellen I<fl Hfl undanstehen.

Von diesen messingenen Zapfen würde» übrigens diedrei) töfl (3/ und ll^ vielleicht zweckgemäßer, statt, wie hier,

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