— 15 —
Auf den bey <1 sichtbaren Theil der Drehungsachse desRades (1 ist eine geränderte Scheibe dl (5, nach Art dergewöhnlichen Schranbenköpfe, aufgesetzt, die in den Standsetzt, das Rad t), und so das Fernrohr und zugleich denHöhenzeiger viel sicherer in Bewegung zu setzen, als es bcyunmittelbarer Handhabung des Fernrohres geschieht. Dawenn man zufallig mit einiger Gewalt in den Grenzendes Spielraumes an die Hemmstifte auf der Rückseitevon II stößt, dieß mit dem langen Hebel des Fernrohresdem Instrumente bey weitem schädlicher werden kann, alsmit der wenig ausgiebigen Bewegung der Scheibe VI (1,so wäre zu wünschen, daß eine ähnliche Scheibe auf derRückseite von O, dort, wo die Achse des RadcS (> zumzweiten Male heraustritt, angebracht wäre. Dann könnteman den Thürmern befehlen, die verticalen sowohl alshorizontalen Bewegungen des Fernrohres stets nur mit-telst einer, nämlich mittelst der bequemer liegenden Scheibezu machen, waS jetzt nicht angeht, da bey der einsei-tigen Lage der einen Scheibe VI (5 sehr häusig Falle vor-kommen, wo dieselbe nicht erreicht werden kann, undalso nichts übrig bleibt, als das Fernrohr unmittelbar zubewegen.
(l. Horizontale Bewegung des Fernrohres.
Das Fernrohr ist auf der Säule IlAV befestigt, unddreht sich auf derselben in horizontaler Richtung sammt al-len zum Höhcnkreise gehörenden Vorrichtungen, die so ebenerklärt wurden, und dem am Fuße VV der Säule ange-brachten Zeiger 8?, auf und in dem Stücke Ä!l, welchesals Theil deS eigentlichen Piedestalö II ll nnvcrrücktbleibt. Der Zeiger 81' gleitet bcy dieser Bewegung aufeiner versilberten Theilung llb ll hin, die rechts mit derBezeichnung -iv beginnt nnd sich gegen die Rechte bis 5/,o