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ll angebrachte Stifte, und ein dritter auf der, das StückII berührenden Seite deö RadeS 0 befindlicher Stift sichbegegnen, und so ein weiteres Fortbewegen deS Fernrohreshindern. Dieß verhütet ein vollkommenes AnSeinandcrtrctender gezähnten Stücke? und O, und die daraus entsprin-gende Gefahr für die Unvcräuderlichkeit deö Instrumentes,so wie daS Bloßlegen deS Zeigers (III, und daö dadurchleicht entstehende Verbiegen desselben *), während gewiß inden allermeisten Fällen diese beschränkte, vertieale Bewe-gung hinreichenden Spielraum für alle möglichen Erhöhun-gen der Gegenstände übrig lassen wird. Könnte man übri-gens ja manchmal ein oder daS andere Object nicht erreichen,so hat man nur den gegen daS Object hingehenden Fuß X,d oder II deS Instrumentes, je nach den Umständen, höheroder niedriger zu stellen als die übrigen Füße, und so jenenSpielraum nach oben oder nach unten gleichsam zu vergrößern.
Ungeachtet der großen Empfindlichkeit des Höhenzei-gers, die ans diese Art hergestellt wird, bleibt doch in vie-len Fällen eine noch ausgiebigere Bewegung desselben, oderwenigstens eine genauere Theilung, als die hier in Anwen-dung gebrachte, wünschenSwerth. Jene ausgiebigere Bewe-gung, bei) weitem daS vollkommenere Mittel, aber ist z. B.durch Vergrößerung der Halbmesser (1(1 und (II) leicht zuerreichen. Auf dem St. Stephansthurme fühlte man z. B.die Notwendigkeit derselben recht sehr in der Gegend derDonau-Auen, durch welche nicht nur die Orte dem Augeentzogen, sondern auch die ganze Ebene der Aussicht gleich-sam erhöht, oder der Standpunkt am St. StephanSthnrmeniedriger, und somit das Terrain perspeetivisch noch meh>
H Und zwar auf eine Weise, welche selbst im Falle eines heftigenAnprallenS an die Stifte der Stellung deS JeigerS nie gefähr-lich werde» kann, da dieselben nahe am Mittelpunkte der Be-wegung stehen.