URKUNDEN ZUR GESCHICHTE DER UNIVERSITÄT.
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unsers houptbriffes yn dorobir gegebin, dovon so begern wir von uch mit ganczem beißeunde lieissin ucb, das ir den genannten doctoribns unde meistern zcu Lipczk die ob-genanten einundczwenczig schog unsrer iarrente ierlicbin von unsir wegen reicht, gebitund beczalt u. s. w. wie in No. 6.
5 8.
In Mitweidis.
Kurfürst Friedrich von Sachsen und sein Bruder Wilhelm beauftragen den Rath der Stadt Mitt-weida die ihnen jährlich zu entrichtende Rente von 17 Schock künftig an die Universität zu zahlen.
Leipzig, 1438 Februar 2.
io Friderich unde Wilhelm gebrudere von gots gnadin herczoge zcu Sachsen, lant-
graven in Doringhen unde Marggraven zcu Missen Burgirmeister, ratmanne und ge-sworene zcur Mitweide. Libin getrauwen, wanne wir uns vor uns, unsir erbin undenacbkomen den achbarn, wirdigen unde erbarn doctoribus unde meistern unsir universi-teten unde hoenschule zcu Lipczk, unsern libin andechtigen, sulch sibinczben scliog unsir15 iarrente, die uns am neistin von Ern Waltir von Kokericz seligin angefallin unde loßwurdin sint eine zceit, so lange das wir, unsir erbin addir nacbkomen yn die an andernendin beweisin mogin, an ucb vorschribin unde vorweisit habin noch ußwisunge unsershouptbriffes yn dorubir gegeben, dovon so begern wir von uch mit ganczem beiße undelieissin uch, das ir den genannten doctoribus unde meistern zcu Lipczk die obgenannten20 sibinczben scliog unsir iarrente ierlicbin von unsir wegen reicht, gebit und beczalt u.s.w.wie in No. 6.
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Littera concordie universitatis et civium Lipczensium.
Vergleich zwischen der Universität und dem Rcdhe zu Leipzig wegen der Gerichtspflege über die25 Studierenden in großen peinlichen Sachen. 1466 Juli 15.
Gedr.: Urkundenbuch der Universität Leipzig No. 13.9.
10 .
Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht von Sachsen bestätigen die am 16. Juli lj.68 zwischen derUniversität und dem Rathe abgeschlossene Uebereinkunft, wonach Aufläufe und Versammlungen30 ferner nicht geduldet werden sollen. Meißen, 1468 August 3.
Gedr.: Urkundenbuch der Universität Leipzig No. 148 .
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