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Beurtheilung der im Jahr 1838 gegründeten Preussischen Rentenversicherungs-Anstalt mit Verbesserungs-Vorschlägen
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fachen der ursprünglichen Rente) steigen '), wobei sie sich,was das Eintreffen der Prophezeihungen betrifft, aufeine 13jährige Erfahrung der Wiener Anstalt beriefen.Ueber diese Erfahrung ist zu bemerken, daß die Voraussa-guugen über das Steigen der Rente in der I. El. inden ersten 13 Jahren füglich eintreffen konnten (dasSteigen ist für diesen Zeitraum nur auf 35 Kreuzerangegeben), weil man gute Gründe hatte, für den An-fang nicht mehr zu versprechen, als man halten konnte.Wie sich aber die Sache in 5» Jahren verhalten mag,ist diesen Propheten ganz gleichgültig, da sie bis dahin

1) In der Stuttg. allg. Rentenanstalt möchte das Ma-ximum von Zoo fl. in der l. Cl. der s ersten Jahresvereinenicht wohl vor dem ss bis 88sten Lebensjahre zu erreichenseyn, wenn man erwägt, daß das Maximum der sz^facheBetrag der ursprünglichen Rente ist; daß die Rentencapitaliendurch die Rückvergütung um etwa Vs vermindert werden; daßin den s ersten Jahresvereinen das Rentencapital der i. Cl.ungefähr so groß ist, als das der übrigen Classen zusammen-genommen; und daß die Rentencapitalien bei jedem Ueber-strömen dem Decimiren der Unternehmer unterliegen. Esist aber weiter zu erwägen, daß die theilweisen Einlagenso überwiegend sind, daß sie sich in der I. Cl. des stenJahresvereins zu den vollen Einlagen nahezu wie io: iverhalten. In Betracht dieses dem Steigen der Rente ent-gegenwirkenden Umstandes darf man den Zeitpunkt, wo dasMaximum zu erreichen ist, füglich gegen das so bis 92ste Le-bensjahr hinausrücken (vergl. §. 6über die unvollständigenEinlagen").