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2 (1847)
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eine nationelle Form; aber geschichtliche Ereignisse haben bewirkt,daß bei Völkern sehr verschiedener Abstammung sich Idiome desselbenSprachstammes finden. S. 37838V und Aum. S. 400 403.

Band II.

Allgemeine Uebersicht des Inhalts.

Anregungsmittel zum Naturstudium. Reflex der Außen-welt auf die Einbildungskraft S. 3 103.

I. Dichterische Naturbeschreibung. Naturgesühl nachVerschiedenheit der Zeiten und der Völkerstämme. S. K75.

II. L a n d s ch a ft m a l e r e i. Graphische Darstellung der Phy-flognomik der Gewächse. S.04.

III. Cultur erotischer Gewächse. Contrastirende Zusam-menstellung von Pflanzengestalten. S. 05103.

L. Geschichte der physischen Weltanschauung. Hauptmomenteder allmäligen EntWickelung und Erweiterung des Begriffs vomKosmos, als einem Naturganzen. S. 135 400.

I. Das Mittelmeer als Ausgangspunkt der Versucheferner Schifffahrt gegen Nordost (Argonauten), gegen Süden (Ophir),gegen Westen (Phönieier und Coläus von Samos). Anreihung dieserDarstellung an die früheste Cultur der Volker, die das Becken desMittelmeers umwohnten. S. 151182.

II. Feldzüge der Macedonier unter Alexander demGroßen. Verschmelzung des Ostens mit dem Westen. Das Griechcn-thum befördert die Völkervermischung vom Nil bis zum Euphrat,dem JararteS und Indus. Plötzliche Erweiterung der Weltansichtdurch eigene Beobachtung wie durch den Verkehr mit altcultivirten,gewerbetreibenden Völkern. S. 18310V.

III. Zunahme derWeltanschauung unter den Lagiden.Museum im Serapeum. Encyclopädische Gelehrsamkeit. Verallgemei-nerung der Naturansichten in den Erd- und Himmelsräumen. Ver-mehrter Seehandel nach Süden. S. 200211.

IV. Römische Welther rschaft. Einfluß eines großen Staats-verbandes ans die kosmischen Ansichten, Fortschritte der Erdkundedurch Landhandel. Die Entstehung des Christenthums erzeugt undbegünstigt das Gefühl von der Einheit des Menschengeschlechts.S. 212-23V.