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2 (1847)
Entstehung
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II.

Felbzügc der Maccdonicr unter Alexander dem Große».Umgestaltung der Weltverhältnifle. Verschmelzung desWestens mit dem Osten. Das Griechcnthum befördert dieVölkervcrmischung uom Ail bis zum Euphrat, dem Jarartesnnd Indus. Plötzliche Erweiterung der Wcltanstcht durcheigene Beobachtung der Natur wie durch den Verkehr mitaltcultivirten, gewerbtrcibenden Völkern.

Iii dem Entwickelungsgange der Menschengeschichte,so fern dieselbe eine innigere Verbindung der europäischenAbendländer mit dem südwestlichen Asien, dem Nilthaleund Libyen darstellt, bezeichnen die Heerzüge der Mace-donier unter Alerander dem Großen, der Untergang derPerserherrschaft, der beginnende Verkehr mit Vorder-Jndien,die Einwirkung des 116 Jahre dauernden griechisch-bäuri-schen Reichs eine der wichtigsten Epochen des gemeinsamenVölkerlebens. War die Sphäre der EntWickelung fastmaaßlos dem Räume nach, so gewann sie dazu noch anintensiver moralischer Größe durch das unablässige Strebendes Eroberers nach Vermischung aller Stämme, nach einerWelteinheit unter dem begeistigenden Einflüsse des Helle-nismus Die Gründung so vieler neuer Städte anPunkten, deren Auswahl höhere Zwecke andeutet, die An-ordnung und Gliederung eines selbstständigen Gemein-wesens zur Verwaltung dieser Städte, die zarte Schonung