Inhalts-Nesser^cht
der
Bände I und II des Kosmos.
Band I.
Vorrede S. V —XVI.
Einleitende Betrachtungen über die Verschiedenartigkeit desNaturgenusses und die wissenschaftliche Ergründung derWeltgesetze S. 5 — 49.
Einsicht in den Zusammenhang der Erscheinungen als Zweck allerNaturforschung. — Natur ist für die denkende Betrachtung Einheit inder Vielheit. — Verschiedenheit der Stufen des Natnrgennsses. —Wirkung des Eintritts in das Freie; Genuß ohne Einsicht in dasWirken der Naturkräfte, ohne Eindruck von dem individuellen Charaktereiner Gegend. — Wirkung der physiognomischen Gestaltung der Ober-fläche oder des Charakters der Vegetation. Erinnerung an die Wald-thäler der Cordilleren und an den Vulkan von Teneriffa. Vorzügeder Gebirgsgegend dem Acquator nahe, wo im engsten Räume dieMannigfaltigkeit der Natureindrücke ihr Maximum erreicht, wo es demMenschen gegeben ist alle Gestirne des Himmels und alle Gestalten derPflanzen gleichzeitig zu sehen S. 5 —l4. — Trieb nach Aufsuchungder Ursachen physischer Erscheinungen. — Irrige Ansichten über dasWesen der Naturkräfte, durch Unvollständigkeit der Beobachtung oder derJndnction erzengt. — Rohe Anhäufung physischer Dogmen, die einJahrhundert dem anderen aufdringt. Verbreitung derselben unter diehöheren Volksclassen. Neben der wissenschaftlichen Physik besteht eineandere, ein tief eingewurzeltes System ungeprüfter mißverstandenerErfahrungssätze. — Aufsuchung von Naturgesetzen. Besorgniß, daß dieNatur bei dem Forschen in das innere Wesen der Kräfte von ihremgeheimnißvollen Zauber verliert, daß der Naturgenuß durch das Natur-wissen nothwendig geschwächt werde. Vorzüge der generellen Ansichten,die der Wissenschaft einen erhabenen und ernsten Charakter verleihen.Mögliche Trennung des Allgemeinen von dem Besonderen. Beispiele