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2 (1847)
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Ursachen der Störung in der Regelmäßigkeit des Phänomens; nördlicheund südliche Himalaya-Kette; Bewohnbarkeit der Hochebene von Tübet.S. 354358 und Anm, S. 482 484. Dampfmenge des Lustkreisesnach Stunden des Tages, nach den Jahreszeiten, Breitengraden undHöhen. Größte Trockenheit der Atmosphäre, beobachtet im nördlichenAsien zwischen den Flußgebieten des Jrtysch und Obi. Thau alsFolge der Strahlung. Regenmenge. S. 358 3k l und Anm. S. 484485.

Electricität des Lustkreises und Störung der electrischen Spannung.Geographische Berthcilung der Gewitter. Vorherbestimmung atmosphä-rischer Veränderungen. Die wichtigsten klimatischen Störungen habennicht eine örtliche Ursach in dem Beobachtungsorte selbst, sie sind Folgeeiner Begebenheit, welche in weiter Ferne das Gleichgewicht in denLuftströmungen aufgehoben hat. S. 3Kt3KK und Anm. S. 485 48K.

i) Die phpsische Erdbeschreibung ist nicht auf das elemen-tare, anorganische Erdenleben beschränkt; zu einem höheren Stand-punkte erhoben, umfaßt sie die Sphäre des organischen Lebensund der zahllosen Abstufungen seiner typischen EntWickelung.Thier- und Pflanzenlebeu. Allbelebtheit der Natur in Meer und Land;microstopische Lebensformen zwischen dem Polar-Eise, wie in den Tiefendes Oceans zwischen den Wendekreisen. Erweiterung des Horizonts desLebens durch Ehreuberg's Entdeckungen. Schätzung der Masse (desVolums) der thierischen und vegetabilischen Organismen. S. 3VK 373und Anm. S. 48K483. (Die speciellen Temperatur-Verhältnisse derWeincultur S. 48l.) Geographie der Pflanzen und Thiere.Wanderung der Organismen im Ei oder durch eigene bewegungskräf-tige Organe. Verbreitungssphären in Abhängigkeit klimatischer Ver-hältnisse. Vegetations-Gebiete und Gruppiruug der Thiergeschlechter.Einzeln und gesellig lebende Pflanzen und Thiere. Der Charakter derFloren und Faunen ist nicht sowohl durch das Vorherrschen einzelnerFamilien unter gewissen Breiten als durch die viel complicirteren Ver-hältnisse des Zusammenlebens vieler Familien und den rela-tiven Zahlenwerth ihrer Arten bestimmt. Formen natürlicher Familien,welche vom Aequator nach den Polen hin ab- oder zunehmen. Unter-suchungen über das Zählenverhältniß, in dem in verschiedenen Erd-strichen jede der großen Familien zu der ganzen daselbst wachsendenMasse der Phanerogamen steht. S. 373378 und Anm. S. 483 43V.

Das Menschengeschlecht in seinen physischen Abstufungen und in dergeographischeil Verbreitung seiner gleichzeitig vorhandenen Typen- Racen,Abarten. Alle Menschenracen sind Formen einer einzigen Ari. Ein-heit des Menschengeschlechts. Sprachen, als geistige Schöpfun-gen der Menschheit, Theile der Naturkunde des Geistes, offenbaren