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lange ersehnte Entdeckung des Electro-Magnetismus aus-geübt; so gelangen wir an eine Verkettung nach Willkührhervorzurufender Erscheinungen, die nach vielen Seiten tiefin die Erkenntniß des Waltens der Naturkräfte eingreift,aber mehr einen Abschnitt in der Geschichte der physischenDisciplinen als unmittelbar in der Geschichte der kos-mischen Anschauungen bildet. Eben diese vielseitige Ver-knüpfung alles jetzigen Wissens erschwert die Absonderungund Umgrenzung des Einzelnen. Den Electro-Magnetis-mus haben wir ja neuerlichst selbst auf die Richtung despolaristrten Lichtstrahls wirken sehen, Modificationen hervor-bringend wie chemische Mischungen. Wo durch die Geistes-arbeit des Jahrhunderts alles im Werden begriffen scheint,ist es eben so gefahrvoll, in den intellectuellen Proceß einzu-greifen und dllö unaufhaltsam Fortschreitende wie am Zieleangelangt zu schildern als, bei dem Bewußtsein eigener Be-schränktheit sich über die relative Wichtigkeit ruhmvoller Be-strebungen der Mitlebenden oder Nächsthingeschiedenen aus-zusprechen.
In den historischen Betrachtungen habe ich fast über-all bei Angabe der frühen Keime des Naturwissens denGrad der EntWickelung bezeichnet, zu dem sie in der neuestenZeit gelangt sind. Der dritte und letzte Theil meines Wer-kes liefert zur Erläuterung des allgemeinen Natur ge-mäldes die Ergebnisse der Beobachtung, auf welche derjetzige Zustand wissenschaftlicher Meinungen hauptsächlich ge-gründet ist. Vieles, das man nach anderen Ansichten derKomposition eines Buches von der Natur, als diemeinigen sind, hier vermissen kann, wird dort seinen Platzfinden. Durch den Glanz neuer Entdeckungen angeregt,