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2 (1847)
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unverständlich gebliebene, deutsche Uebersetzung von 1477.Daß Columbuö zwischen den Jahren 1471 und 1492, indenen er sich mit seinem Projecte,den Osten durch denWesten zu suchen (llusear ei levanle por ei poinento, pasarä «loncle nacen las espooerias, navvgancla al ooeickenlv)",beschäftigte, ein Manuscript des venetianischen Reisendengesehen haben könne, darf als Möglichkeit freilich nicht ge-läugnet werden^; aber warum würde er sich in dem Briesean die Monarchen aus Jamaica vom 7 Junius 1593, woer die Küste von Veragua als einen Theil des asiatischenCiguare nahe beim Ganges beschreibt und Pferde mitgoldenem Geschirr zu sehen hofft, nicht lieber des Zipangnvon Marco Polo als des ?apa Illu erinnert haben?

Wenn die diplomatischen Missionen der Mönche undwohlgeleitete mercantilische Landreisen zu einer Zeit, wo dieWeltherrschaft der Mongolen vom stillen Meere bis an dieWolga das Innere von Asien zugänglich machte, den großenseefahrenden Nationen eine Kcnntniß von Khatai und Zi-pangu (China und Japan) verschafften, so bahnte dieSendung des Pedro de Covilham und Alonso de Payva(1487), welche König Johann II veranstaltete, um denafrikanischen Priester Johannes" aufzusuchen, den Weg,wenn auch nicht für Bartholomäus Diaz, doch für Vascode Gama. Vertrauend den Nachrichten, welche in Calicut,Goa und Aden wie in Sofala an der Ostküste Afrika's vonindischen und arabischen Piloten eingezogen wurden, ließ Co-vilham den König Johann II durch zwei Juden aus Cairowissen, daß, wenn die Portugiesen ihre Entdeckungsreisenan der Westküste gegen Süden weiter fortsehten, sie an dieEndspihe von Afrika gelangen würden, von wo aus die