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2 (1847)
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Ideen und Handelsverbindungen den Weg gebahnt. Derden Religionssystemen von Indien, Palästina und Arabienso eigenthümliche, dem Jndifferentismus der polytheistischenGriechen und Römer durchaus fremde Eifer hat die Fort-schritte der Erdkunde in der ersten Hälfte des Mittelaltersbelebt. Letronne, der Commentator des Dicuil, hat aufeine scharfsinnige Weise dargethan, daß, seitdem die ir-ländischen Missionare von den Normännern aus denFäröer-Inseln verdrängt waren, sie um das Jahr 795 Is-land zu besuchen anfingen. Die Normänner, als sie Islandbetraten, fanden daselbst irländische Bücher, Meßglockenund andere Gegenstände, welche frühere Ankömmlinge, die?apar genannt werden, dort zurückgelassen hatten. Diese?apae (Väter) aber sind die Elerioi des Dicml.^ Gehörtennun, wie man nach seinem Zeugniß vermuthen muß, jeneGegenstände irländischen Mönchen, die aus den Färöer-Jn-seln kamen, so fragt sich, warum die Mönche sl'apsr)nach einheimischen Sagen Westmänner, Vestmonn,vonWesten über das Meer gekommene skomuir til vostan umImk)" genannt wurden? Ueber die Schifffahrt des galischenHäuptlings Madoc, Sohnes des Owen Guineth, nach einemgroßen westlichen Lande im Jahr 1179 und den Zusammen-hang dieser Begebenheit mit dem Groß-Irland der islän-dischen Sagas ist bis jetzt alles in tiefes Dunkel gehüllt.Auch verschwindet nach und nach die Race der Celto-Ameri-kaner, welche leichtgläubige Reisende in mehreren Theilender Vereinigten Staaten wollten gefunden haben; sie ver-schwindet, seitdem eine ernste, auf grammatische Formenund organischen Bau, nicht auf zufällige Lautähnlichkeiten,gegründete Sprachvergleichung eingeführt ist. ^