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2 (1847)
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der Name des colonisirten Landes ist sogar in alten Na-tional-Gesängen bei den Eingeborenen der Färber aufge-funden worden. 26

Von der Thätigkeit und dem kühnen Unternehmungs-geiste der isländischen und grönländischen Abenteurer zeugtder Umstand, daß, nachdem sie sich im Süden bis unter41° 2/2 Breite angesiedelt, sie an der Ostküste der Baffinsbaiunter der Breite von 72" 55^ auf einer der Weiber-Inseln^, nordwestlich von der jetzt nördlichsten dänischenKolonie Upernavick, drei Grenzsäulen aufrichteten. Der Ru-nenstein, welchen man im Herbst des Jahres 1824 aufge-sunden, enthält nach Rask und Finn Magnusen die Jahr-zahl 1135. Von dieser östlichen Küste der Baffinsbai ausbesuchten die Ansiedler des Fischfangs wegen sehr regel-mäßig den Lancaster-Sund und einen Theil der Barrow-Straße, und zwar mehr denn sechs Jahrhunderte vor denkühnen Unternehmungen von Parry und Roß. Die Loca-lität des Fischfanges ist sehr bestimmt beschrieben, und grön-ländische Priester aus dem Bisthum Gardar leiteten (1266)die erste Entdeckungsfahrt. Man nannte diese nordwestlicheSommerstation die Kroksfjardar-Heide. Es geschieht schonErwähnung des angeschwemmten (gewiß sibirischen) Treib-holzes, welches man dort sammelte, der vielen Wallfische,Phoken, Wallrosse und Seebären.^

Ueber den Verkehr des hohen europäischen Nordens,wie über den der Grönländer und Isländer mit dem eigent-lichen amerikanischen Continent reichen sichere Nachrichtennur bis in die Mitte des Ickten Jahrhunderts. Noch imJahr 13ck7 wurde von Grönland aus ein Schiff nach Mark-land (Neu-Schottland) gesandt, um Bauholz und andere