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2 (1847)
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stationen, als Anfangspunkte zu Unternehmungen nach demamerikanischen Scandinavien betrachten. Auf ähnliche Weisehatte die Niederlassung zu Carthago den Tyriern zur Er-reichung der Meerenge von Gadeira und des Hasens Tar-tessus gedient, eben so führte Tartessus dies unternehmendeVolk von Station zu Station nach Cerne, dem Gauleon(der Schiffsinsel) der Carthager. ^

Trotz der Nähe der gegenüberliegenden Küste von La-brador sUelluIancl it mikla) vergingen doch 125 Jahrevon der ersten Ansiedelung der Normänner auf Island biszu Leif's großer Entdeckung von Amerika. So gering warendie Mittel,, welche zur Förderung der Schiffahrt in diesenabgelegenen öden Erdwinkel von einem edeln, kräftigen,aber armen Menschenstamme angewandt werden konnten.Die Küstenstrecke Winland, so wegen der von einem Deutschen,Tyrker, dort aufgefundenen wilden Weintrauben genannt,reizte durch Fruchtbarkeit des Bodens und Milde des Kli-ma's in Vergleich mit Island und Grönland. Durch Leifmit dem Namen des guten Winlands fVinIsnü it goclo)bezeichnet, begriff es das Littoral zwischen Boston und Neu-Uork: also Theile der jetzigen Staaten Massachusetts, Rhode-Island und Connecticut, zwischen den Breitenparallelen vonCivita vecchia und Terracina, denen aber hier doch nurdie mittleren^ Jahres-Temperaturen von 3°,8 und 11°,2entsprechen. Das war die Hauptansiedelung der Normänner.Die Kolonisten hatten oft mit dem recht kriegerischen Stammeder Esquimaur, welcher damals unter dem Namen der Skra-linger viel südlicher verbreitet war, zu kämpfen. Dererste grönländische Bischof, Erik Upsi, ein Isländer, unter-nahm 1121 eine christliche Missionsfahrt nach Winland; und