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hunderte. Es liegt nicht in der Bestimmung des mensch-lichen Geschlechts, eine Verfinsterung zu erleiden, die gleich-mäßig das ganze Geschlecht ergriffe. Ein erhaltendesPrincip nährt den ewigen Lebensproceß der fortschreitendenVernunft. Die Epoche des Kolumbus erlangte nur des-halb so schnell die Erfüllung ihrer Bestimmungen, weilbefruchtende Keime von einer Reihe hochbegabter Män-ner ausgestreuet worden waren, die wie ein Lichtstreifendurch das ganze Mittelalter, durch finstere Jahrhundertehindurchgeht. Ein einziges derselben, das dreizehnte, zeigtuns Roger Baco, Nicolaus ScotuS, Albert den Großen,Vincentius von Beauvais. Die erweckte Geistesthätigkeittrug bald ihre Früchte in Erweiterung der Erdkunde. AlsDiego Ribero im Jahr 1525 von dem geographisch-astro-nomischen Kongreß zurückkam, welcher an der Puente deCaya nahe bei Aelves zur Schlichtung der Streitigkeitenüber die Grenze zweier Weltreiche, der portugiesischen undspanischen Monarchie, gehalten wurde, waren schon dieUmrisse des Neuen Continents von dem Feuerlande bis andie Küsten von Labrador verzeichnet. Auf der westlichenSeite, Asien gegenüber, waren die Fortschritte natürlichlangsamer. Doch war Rodriguez Cabrillo 15-13 schon nörd-licher als Monterey vorgedrungen; und wenn auch diesergroße und kühne Seefahrer seinen Tod in dem Canal vonSanta Barbara bei Neu-Kalifornien fand, so führte derSteuermann der Erpedition, Bartholomäus Ferreto, dochdie Erpedition bis -13" der Breite, wo Vancouver's Vor-gebirge Orford liegt. Die wetteifernde Thätigkeit der Spa-nier, Engländer und Portugiesen, auf einen und denselbenGegenstand gerichtet, war damals so groß, daß ein halbes