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2 (1847)
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so bot sie zugleich der Intelligenz neue und mächtige An-regungsmittel zur Vervollkommnung der Naturwissenschaftenin ihren physischen und mathematischen Theilen dar. ^

Wie in Aleranderö Heerzügen, aber mit noch über-wältigenderer Macht, drängte sich jetzt die Welt der Ob-jecte, in den Einzelformen des Wahrnehmbaren wie in demZusammenwirken lebendiger Kräfte, dem combinirenden Geisteauf. Die zerstreuenden Bilder sinnlicher Anschauung wur-den, trotz ihrer Fülle und Verschiedenartigkeit, allmälig zueinem concreten Ganzen verschmolzen, die irdische Naturin ihrer Allgemeinheit aufgefaßt: eine Frucht wirklicher Be-obachtung, nicht nach bloßen Ahndungen, die in wechseln-den Gestalten der Phantasie vorschweben. Auch das Him-melsgewölbe entfaltete dem noch immer unbewaffneten Augeneue Gebiete, nie gesehene Sternbilder, einzeln kreisendeNebelwolken. Zu keiner anderen Zeit (wir haben es be-reits oben bemerkt) ist einem Theile des Menschengeschlechtsein größerer Reichthum von Thatsachen, ein größeres Ma-terial zur Begründung der vergleichenden physischen Erd-beschreibung dargeboten worden. Niemals haben aber auchEntdeckungen im Räume, in der materiellen Welt, durchErweiterung des Gesichtskreises, durch Vervielfältigung derErzeugnisse und Tauschmittel, durch Kolonien von einemUmfange, wie man sie nie gekannt, außerordentlichere Ver-änderungen in den Sitten, in den Zuständen langer Knecht-schaft eines Theils der Menschheit und ihres späten Er-wachens zu politischer Freiheit hervorgerufen.

Was in jedem einzelnen Zeitpunkte des Völkerlebenseinen wichtigen Fortschritt der Intelligenz bezeichnet, hatseine tiefen Wurzeln in der Reihe vorhergehender Jahr-