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2 (1847)
Entstehung
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Fußvolks sind"; die Bambusa, ein leichtgefiedertes baum-artiges Gras,dessen einzelne Knoten sinternociia) alsvielrudrige Kähne dienen"; den durch seine Zweige wur-zelnden indischen Feigenbaum, dessen Stamm bis 28 FußDurchmesser erreicht und der, wie Onesikritus sehr natur-wahr sich ausdrückt,ein Laubdach bildet gleich einem viel-säuligen Zelte". Der hohen baumartigen Farren, nachmeinem Gefühl des größten Schmuckes der Tropenländer,erwähnen indeß Alexanders Gefährten nie 2°, wohl aberder herrlichen fächerartigen Schirmpalmen wie deö zarten,ewig frischen Grünes angepflanzter Pisang-Gebüsche

Die Kunde eines großen Theils des Erdbodens wurdenun erst wahrhast eröffnet. Die Welt der Objecte tratmit überwiegender Gewalt dem subjcctiven Schassen gegen-über; und indem, durch Alexanders Eroberungen, griechi-sche Sprache und Litteratur sich fruchtbringend verbreiteten,waren gleichzeitig die wissenschaftliche Beobachtung und diesystematische Bearbeitung des gesummten Wissens durchAristoteles Lehre und Vorbild dem Geiste klar geworden. ^Wir bezeichnen hier ein glückliches Zusammentreffen gün-stiger Verhältnisse; denn gerade in der Epoche, in der sichplötzlich ein so ungeheurer Vorrath von neuem Stoffe dermenschlichen Erkenntniß darbot, war durch die Richtung,welche der Stagirite gleichzeitig dem empirischen Forschen nachThatsachen im Gebiete der Natur, der Versenkung in alleTiefender Spekulation und der Ausbildung einer alles scharf um-grenzenden wissenschaftlichen Sprach e gegeben hatte, diegeistige Verarbeitung des Stoffes erleichtert und vervielfältig!worden. So bleibt Aristoteles, wie Dante sich schön ausdrückt,auf Jahrtausende noch: il maestro cki eolor clle sanno ^