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objectiver Sinnesart geleitet, durch Dichtung und Kunstphantasiereich verschönert, hat dos ionische Leben überall,wo es in den Pflanzstädten verbreitet war, die wohlthäti-gen Keime fortschreitender Bildung ausgestreut.
War dem Charakter der griechischen Landschaft^der eigenthümliche Reiz einer innigen Verschmelzung des Festenund Flüssigen gegeben, so mußte die Gliederung der Länder-form, welche diese Verschmelzung begründet, auch früh dieGriechen zu Schifffahrt, zu thätigem Handelsverkehr undzu der Berührung mit Fremden anreizen. Auf die See-herrschaft der Creter und Nhodier folgten die, freilich an-fangs auf Menschenraub und Plünderung gerichteten Erpe-ditionen der Samier, Phocäer, Taphier und Thesprotcn.Die Hesiodische Abneigung gegen das Seeleben bezeugt wohlnur eine individuelle Ansicht oder die schüchterne Unkundein der Nautik bei anfangender Gesittung im Festlande vonHellas. Dagegen haben die ältesten Sagengeschichten undMythen Bezug auf weite Wanderungen, auf eine weiteSchifffahrt, eben als erfreue sich die jugendliche Phantasiedes Menschengeschlechts an dem Contraste zwischen denidealen Schöpfungen und einer beschränkten Wirklichkeit;so die Züge des Dionysus und Hercules (Melkarth im Tem-pel zu Gadeira), die Wanderung der Jo°^, des oft wiedererstandenen Aristeas, des hyperboreischen WundermannesAbgris, in dessen leitendem Pfeile^ man einen Compaß zuerkennen gewähnt hat. In solchen Wanderungen spiegelnsich gegenseitig Begebenheiten und alte Weltanstchten; jadie fortschreitende Veränderlichkeit der letzteren wirkt aufdas Mythisch-Geschichtliche zurück. In den Irrfahrten dervon Troja zurückkehrenden Helden ließ AristonikuS den